Frauen: Niederlage in Hoffenheim fiel zu hoch aus

Die Fußballerinnen von Bayer 04 Leverkusen haben in der Bundesliga die erwartete Niederlage bei der TSG Hoffenheim hingenommen, die mit 2:6 (2:2) aber zu hoch ausfiel - denn die Leverkusenerinnen hielten lange gut mit.
crop_290190312_Mayr_Frauen_vs_Hoffenheim_Pokal_41555.jpg

Die zurückliegende Woche stand bei den Werkself-Frauen ganz unter dem Motto, Motivation für den Saisonendspurt zu gewinnen. Am vergangenen Sonntag waren die Leverkusenerinnen auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Diesen wieder zu verlassen muss das Ziel sein. Das Training leitete weiter Co-Trainer Eskander Zamani anstelle der erkrankten Cheftrainerin Verena Hagedorn. Und er war auch Chef auf der Bank beim Spiel in Hoffenheim.

Dabei sah er seine Mannschaft mit weit mehr Schwung im Spiel als zuletzt. Ivana Rudelic brachte das Gästeteam in Hoffenheim nach sieben Minuten in sogar Führung und nach dem Ausgleich der TSG durch Maximiliane Rall nutzte Merle Barth eine der Leverkusener Chancen zur erneuten Führung. „In dieser Phase haben wir wirklich sehr gut gespielt“, kommentierte Eskander Zamani. Der Umschwung kam dann unglücklich. Drei Minute vor der Pause glichen die Gastgeberinnen durch Nicole Billa aus und zwei Minuten nach dem Seitenwechsel markierte erneut Rall die Führung.

Auf die Verliererstraße gerieten der Leverkusenerinnen dann nach 67. Minuten, als Fabienne Dongus für Hoffenheim das 4:2 erzielte. In der Endphase, in der die Werkself-Frauen nicht einmal nachließen, war es dann erneut Maximiliane Rall, die einen Sahnetag erwischt hatte und mit zwei Treffern für den letztlich zu deutlichen Erfolg der TSG sorgte. „Dennoch gibt uns die über weite Strecken gezeigte Leistung Mut für die nächsten schweren Wochen“, war sich Eskander Zamani sicher.

Bayer 04: Anna Klink, Melissa Friedrich, Merle Barth, Louise Ringsing, Juliane Wirtz, Madeline Gier (64. Ana Oliveira Leite), Henrike Sahlmann (70. Elisabeth Mayr), Henritette Csiszar (80. Ann Kathrin Finken), Lena Ubach, Ivana Rudelic, Sandra Jessen

Schiedsrichterin: Sina Diekmann (Essen)

Tore: 0:1 (7.) Rudelic, 1:1 (19.) Rall, 1:2 (24.) Barth, 2:2 (42.) Billa, 3:2 47.) Rall, 4.2 (67.) Dongus, 5:2, 6:2 (79.. 90.) Rall

Gelbe Karte: Lena Uebach

Ähnliche News

Bayer04_FC_St_Pauli_RGB_2526.jpg
Bundesliga - 06.02.2026

Tickets für das Heimspiel gegen den FC St. Pauli

Am 22. Spieltag der Bundesligasaison 2025/26 empfängt die Werkself den FC St. Pauli in der BayArena. Die Partie findet am Samstag, 14. Februar, um 15.30 Uhr statt. Alle Infos zum Ticket-Verkauf.

Mehr zeigen
Bayer04_1FSV_Mainz05_RGB_2526.jpg
Bundesliga - 06.02.2026

Tickets für das Heimspiel gegen Mainz

Am 24. Spieltag der Bundesligasaison 2025/26 empfängt die Werkself den 1. FSV Mainz 05 in der BayArena. Die Partie findet am Samstag, 28. Februar, um 15.30 Uhr statt. Alle Infos zum Ticket-Verkauf.

Mehr zeigen
Wildcard-Cup
eSports - 06.02.2026

#B04eSports: Jetzt für „Werkself Wildcard Cup“ anmelden und Startplatz für VBL Open Play-offs sichern

eSports-Fans aufgepasst: Am Samstag, 21. Februar (ab 16 Uhr), steigt im XPERION Köln (Hansaring 97, 50670 Köln) der „Werkself Wildcard Cup“. Dort haben interessierte EA FC 26-Amateur-Spieler die Möglichkeit, sich neben attraktiven Sachpreisen einen Startplatz für die VBL Open Play-offs by WOW zu sichern. Die Play-offs sind die finale Vorstufe des VBL Grand Final by WOW, dem Turnier um die Deutsche Einzel-Meisterschaft und dem, neben der Klub-Meisterschaft (VBL CC), wichtigsten Teil-Wettbewerb der deutschen eSports-Szene. Alle Infos zur Anmeldung.

Mehr zeigen
Carlotta Wamser am Ball
Frauen - 06.02.2026

„Nach wie vor brutale Qualität“: Frauen reisen zu Verfolger Eintracht Frankfurt

Im Vergleich zum Start in das Jahr hat sich die tabellarische Ausgangssituation für die Bayer 04-Frauen in der Bundesliga schon nach zwei Spielen signifikant verbessert. Aus vier Punkten Rückstand auf Platz drei wurde dank der Maximalausbeute von sechs Punkten ebenjener dritte Rang. Damit rückt der Vorjahres-Dritte Eintracht Frankfurt im direkten Duell am Samstag, 7. Februar (14 Uhr, Stadion am Brentanobad), in die Rolle des Herausforderers.

Mehr zeigen