
Am Sonntag, 30. Oktober, trafen die U23-Frauen von Cheftrainer Dino Schacht am 10. Spieltag der Frauen-Regionalliga West auf den VfL Bochum 1848. Die Partie endete mit einer 1:6-Auswärtsniederlage für Schwarz-Rot. Nachdem die Gastgeberinnen von der Castroper Straße bereits mit zwei Toren vorne lagen und auch noch das 3:0 in der 54. Minute erzielten, konnten die Leverkusenerinnen zwei Minuten später in Person von Luzia Marx mit dem 1:3 antworten (56.). Die Bochumerinnen legten in der Schlussphase der Partie jedoch drei weitere Treffer zum besagten 6:1-Endstand nach.
Auch die U13-Mädels von Coach Lars Heinrichs mussten am Wochenende eine Niederlage hinnehmen: Gegen die Junioren des Tabellenführers SC 27 Bergisch Gladbach unterlagen die Leverkusenerinnen am Samstag, 29. Oktober, am 8. Spieltag der U13-Leistungsstaffel West zu Hause mit 1:5. Schwarz-Rot reagierte auf den zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand mit dem Anschluss durch Lea Litsch in der 40. Minute, die Gladbacher entschieden die Partie jedoch mit drei anschließenden Treffern zum Endergebnis.
Die Spiele in der Übersicht:
VfL Bochum 1848 gegen U23 6:1
U13 gegen SC 27 Bergisch Gladbach (Junioren) 1:5

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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