
Vier von ihnen sind mit ihren Verbänden in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2023, die in Australien und Neuseeland stattfinden wird, gefragt. Irina Pando und Lara Marti stehen im Aufgebot für die Schweiz. Die beiden treffen mit ihrem Nationalteam auf Rumänien und Kroatien. Unterdessen stehen auch für Sylwia Matysik zwei Partien an: Sie trifft mit Polen auf Norwegen und Albanien.
Dóra Zeller will derweil mit Ungarn einen weiteren Schritt in Richtung WM-Qualifikation gehen – das könnte mit positiven Resultaten gegen Schottland und die Färöer-Inseln gelingen.
Drei weitere Spielerinnen wurden erstmals zum U20-Lehrgang des DFB eingeladen: Lisanne Gräwe, Julia Pollak und Sofie Zdebel reisen mit nach Krefeld. Auch ein Testspiel ist im Rahmen des Lehrgangs geplant, der Gegner ist noch nicht bekannt.
Irina Pando, Lara Marti (beide Schweiz)
22.10., 19 Uhr: Schweiz – Rumänien
26.10., 19 Uhr: Schweiz – Kroatien
Sylwia Matysik (Polen)
21.10., 19.15 Uhr: Polen – Norwegen
26.10., 19.45 Uhr: Polen – Albanien
Dóra Zeller (Ungarn)
22.10., 20.35 Uhr: Schottland – Ungarn
26.10., 19 Uhr: Färöer Inseln – Ungarn
Lisanne Gräwe, Julia Pollak, Sofie Zdebel (alle Deutschland U20)
19.-25.10.: Lehrgang inkl. Testspiel in Krefeld

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
Mehr zeigen
Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
Mehr zeigen
„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
Mehr zeigen