
„Es ist ein tolles Zeichen, dass wieder eine Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs am Bundesliga-Kader anklopft. Wir möchten Ida behutsam auf das Niveau und die Intensität in der Bundesliga vorbereiten. Sie ist eine Spielerin mit unheimlich viel Willenskraft, die hart an sich arbeitet und klare Ziele verfolgt“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen. Darüber hinaus charakterisiert er Daedelow als „eine sehr laufstarke Spielerin mit hoher Widerstandsfähigkeit“.
Daedelow war 2019 vom SC Blau-Weiß 06 Köln nach Leverkusen gewechselt und durchlief seitdem die U13-, U15- und U17-Mannschaften. Mit der U17 gewann sie 2023 die B-Juniorinnen-Meisterschaft. Für die U16 des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) bestritt sie fünf Länderspiele. In der aktuellen Vorbereitung ist sie fester Bestandteil der Trainingsgruppe der Bayer 04-Frauen.
„Schon mein Opa hat früher bei Bayer gearbeitet. Bei Bayer 04 einen Profivertrag zu unterschreiben, bedeutet mir sehr viel“, sagt Daedelow, die die Rückennummer 30 erhält: „Seit ich hier angefangen habe, ist die Profi-Mannschaft Jahr für Jahr näher gerückt. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dort angekommen zu sein. Ich will mich nicht verstecken und in diesem Jahr meinen ersten Bundesliga-Einsatz schaffen.“

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Werkself-TV zeigt nach dem 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Steffen Baumgart und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 0:1 beim 1. FC Union Berlin am 23. Bundesliga-Spieltag re-live...

Zweiter Sieg im zweiten Heimspiel: Am 3. Spieltag der Hauptrunde in Liga A der DFB-Nachwuchsliga hat die U19 von Bayer 04 den 1. FC Nürnberg 2:0 (0:0) bezwungen. Jeremiah Mensah (69.) per Strafstoß sowie Axel Tape (72.) nach einem sehenswerten Sololauf erzielten die Tore für das Team von Trainer Kevin Brok, dessen Mannschaft nach drei Spieltagen nun sieben Punkte auf dem Konto hat.
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Nach dem 2:0-Sieg bei Olympiakos Piräus wartet am Samstagnachmittag, 21. Februar (Anstoß: 15.30 Uhr), in Berlin-Köpenick wieder der Bundesliga-Alltag auf die Werkself. Dort treffen Leverkusener, die gerne die Spielkontrolle an sich reißen, auf einen 1. FC Union Berlin, der lieber gegen den Ball arbeitet und schnell umschaltet. Entsprechend liegen den Eisernen eigentlich spielstarke Top-Teams, in 16 Partien gewannen die Berliner jedoch erst einmal gegen Schwarz-Rot. Zudem kann die zuletzt starke Werkself-Defensive die fünfte Weiße Weste des Kalenderjahres sammeln, muss aber insbesondere bei Standards höllisch aufpassen. Die Kurzpässe.
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