
„Es ist ein tolles Zeichen, dass wieder eine Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs am Bundesliga-Kader anklopft. Wir möchten Ida behutsam auf das Niveau und die Intensität in der Bundesliga vorbereiten. Sie ist eine Spielerin mit unheimlich viel Willenskraft, die hart an sich arbeitet und klare Ziele verfolgt“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen. Darüber hinaus charakterisiert er Daedelow als „eine sehr laufstarke Spielerin mit hoher Widerstandsfähigkeit“.
Daedelow war 2019 vom SC Blau-Weiß 06 Köln nach Leverkusen gewechselt und durchlief seitdem die U13-, U15- und U17-Mannschaften. Mit der U17 gewann sie 2023 die B-Juniorinnen-Meisterschaft. Für die U16 des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) bestritt sie fünf Länderspiele. In der aktuellen Vorbereitung ist sie fester Bestandteil der Trainingsgruppe der Bayer 04-Frauen.
„Schon mein Opa hat früher bei Bayer gearbeitet. Bei Bayer 04 einen Profivertrag zu unterschreiben, bedeutet mir sehr viel“, sagt Daedelow, die die Rückennummer 30 erhält: „Seit ich hier angefangen habe, ist die Profi-Mannschaft Jahr für Jahr näher gerückt. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dort angekommen zu sein. Ich will mich nicht verstecken und in diesem Jahr meinen ersten Bundesliga-Einsatz schaffen.“

Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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