
„Es ist ein tolles Zeichen, dass wieder eine Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs am Bundesliga-Kader anklopft. Wir möchten Ida behutsam auf das Niveau und die Intensität in der Bundesliga vorbereiten. Sie ist eine Spielerin mit unheimlich viel Willenskraft, die hart an sich arbeitet und klare Ziele verfolgt“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen. Darüber hinaus charakterisiert er Daedelow als „eine sehr laufstarke Spielerin mit hoher Widerstandsfähigkeit“.
Daedelow war 2019 vom SC Blau-Weiß 06 Köln nach Leverkusen gewechselt und durchlief seitdem die U13-, U15- und U17-Mannschaften. Mit der U17 gewann sie 2023 die B-Juniorinnen-Meisterschaft. Für die U16 des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) bestritt sie fünf Länderspiele. In der aktuellen Vorbereitung ist sie fester Bestandteil der Trainingsgruppe der Bayer 04-Frauen.
„Schon mein Opa hat früher bei Bayer gearbeitet. Bei Bayer 04 einen Profivertrag zu unterschreiben, bedeutet mir sehr viel“, sagt Daedelow, die die Rückennummer 30 erhält: „Seit ich hier angefangen habe, ist die Profi-Mannschaft Jahr für Jahr näher gerückt. Es ist ein tolles Gefühl, jetzt dort angekommen zu sein. Ich will mich nicht verstecken und in diesem Jahr meinen ersten Bundesliga-Einsatz schaffen.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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