
Zwischen den Werkself-Frauen und dem Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Nord kommt es in der 2. Pokal-Runde, die vom 25. bis 27. September ausgetragen wird, erstmals zum Aufeinandertreffen – und zum Wiedersehen mit zwei ehemaligen Leverkusenerinnen: Frederike Kempe und Gianna Rackow hatten den Verein im Sommer Richtung Osten verlassen.
Leipzig hatte sich in der ersten Runde mit 10:0 gegen ATS Buntentor aus der Regionalliga Nord durchgesetzt. Bayer 04 steigt erst jetzt in den Wettbewerb ein als einer der zehn bestplatzierten Teams der FLYERALARM Frauen-Bundesliga, für die es jeweils ein Freilos gab.
In den ersten beiden Pokalrunden wird in regional ausgelosten Gruppen gespielt. Die Zuteilung der qualifizierten Mannschaften zu diesen Gruppen erfolgte durch den DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball nach geografischen Gesichtspunkten.
Gruppe Nord:
SV Meppen (2. FBL) - SGS Essen (FFBL)
RB Leipzig (2. FBL) - Bayer 04 (FFBL)
Borussia Bocholt (2. FBL) - SV Werder Bremen (FFBL)
MSV Duisburg (2. FBL) - VfL Wolfsburg (FFBL)
DSC Arminia Bielefeld (Regionalliga West) - 1. FC Köln (FFBL)
Hannover 96 (Regionalliga Nord) - 1. FFC Turbine Potsdam (FFBL)
FSV Babelsberg 74 (Regionalliga Nordost) - Sportfreunde Siegen (Regionalliga West)
Hamburger SV (Regionalliga Nord) - FSV Gütersloh (2. FBL)
Rostocker FC (Regionalliga Nordost) - SV Henstedt-Ulzburg (2. FBL)
Gruppe Süd:
Hegauer FV (Oberliga Baden-Württemberg/4. Liga) - FC Carl Zeiss Jena (FFBL)
SV Elversberg (2. FBL) - FC Bayern München (FFBL)
SG 99 Andernach (2. FBL) - SC Sand (FFBL)
FC Würzburger Kickers (Regionalliga Süd) - TSG 1899 Hoffenheim (FFBL)
1. FC Nürnberg (2. FBL) - SG Eintracht Frankfurt (FFBL)
SpVgg Germania Ebing (Landesliga Bayern Nord/5. Liga) - SC Freiburg (FFBL)
Wormatia Worms (Regionalliga Südwest) - Karlsruher SC (Regionalliga Süd

Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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