
„Mit Dina bekommt unsere Mannschaft eine erfahrene Spielerin hinzu, die sicher den Konkurrenzkampf im Mittelfeld beleben und positive Impulse setzen wird“, sagt Cheftrainer Achim Feifel über den Neuzugang. „Ihre sportliche Entwicklung in den vergangenen Jahren war sehr positiv, und ihre Art Fußball zu spielen passt sehr gut zu uns.“
Blagojević lief seit der Saison 2017/18 in bislang 73 Pflichtspielen für den SC Sand auf und traf dabei insgesamt zehnmal ins Tor. Seit 2014 wird die Mittelfeldspielerin zudem regelmäßig in den Kader der serbischen Frauennationalmannschaft berufen. Für die 24-Jährige sei der Wechsel im Sommer „der absolut richtige und logische nächste Schritt“ in ihrer Karriere. Sie folgt damit Top-Scorerin Milena Nikolic zum Werksklub, die 2019 ebenfalls vom aktuell Tabellenelften kam.
„Ich freue mich, wieder mit Milena zusammenzuspielen – wir beide haben auf dem Platz hervorragend harmoniert“, sagt die Serbin und hofft auf eine erfolgreiche Zeit an der Dhünn: „Leverkusen hat in dieser Saison bewiesen, dass sie einen sehr guten Fußball spielen können und nicht zu Unrecht da oben in der Tabelle stehen. Ich hoffe, dass die erfolgreiche Reise weitergeht und ich meinen Teil dazu beitragen kann.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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