Frauen-Bundesliga FBL e.V. stellt Weichen für nächste Entwicklungsschritte

Der Frauen-Bundesliga FBL e.V. hat auf seiner ersten Mitgliederversammlung am 5. Februar 2026 in Frankfurt am Main zentrale Entscheidungen für die weitere Ausrichtung der Frauen-Bundesliga getroffen. Grundlage waren die in den vergangenen Wochen erarbeiteten Ergebnisse der Verhandlungen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB).
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Nach intensiver, ergebnisoffener Beratung wurde in der Mitgliederversammlung des FBL e.V. am Donnerstag, 5. Februar, festgestellt, dass die in den letzten Wochen vom DFB für eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures kommunizierten Positionen und Rahmenbedingungen nicht erfüllt werden können. Auf Grundlage dieser Beratungen wird der FBL e.V. das weitere Gespräch über alternative Formen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem DFB suchen.

Katharina Kiel, Präsidentin des Frauen-Bundesliga FBL e.V., erklärt: „Zuallererst möchten wir uns als Präsidium bei unseren Mitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit der vergangenen Wochen bedanken. Wir haben – wie angekündigt – alle Wege ergebnisoffen diskutiert und geprüft. Zugleich bedanken wir uns bei DFB-Präsident Bernd Neuendorf für seine intensive und lösungsorientierte Verhandlungsführung. Auch wenn wir nicht den Weg in eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures gefunden haben, war der Prozess wichtig, weil er die zentralen Fragen und Antworten klar benannt hat. Diese Klarheit nehmen wir in die weiteren Gespräche mit dem DFB. Für uns ist entscheidend: Die Zukunft der Frauen-Bundesliga muss dort gestaltet werden, wo der sportliche und wirtschaftliche Motor liegt – bei den Clubs. Sie tragen die größte Investitions- und Umsetzungsverantwortung und brauchen dafür klare Zuständigkeiten, hohe Handlungsfähigkeit und eine Governance, die Wachstum beschleunigt und Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

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