
Nach intensiver, ergebnisoffener Beratung wurde in der Mitgliederversammlung des FBL e.V. am Donnerstag, 5. Februar, festgestellt, dass die in den letzten Wochen vom DFB für eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures kommunizierten Positionen und Rahmenbedingungen nicht erfüllt werden können. Auf Grundlage dieser Beratungen wird der FBL e.V. das weitere Gespräch über alternative Formen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem DFB suchen.
Katharina Kiel, Präsidentin des Frauen-Bundesliga FBL e.V., erklärt: „Zuallererst möchten wir uns als Präsidium bei unseren Mitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit der vergangenen Wochen bedanken. Wir haben – wie angekündigt – alle Wege ergebnisoffen diskutiert und geprüft. Zugleich bedanken wir uns bei DFB-Präsident Bernd Neuendorf für seine intensive und lösungsorientierte Verhandlungsführung. Auch wenn wir nicht den Weg in eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Joint Ventures gefunden haben, war der Prozess wichtig, weil er die zentralen Fragen und Antworten klar benannt hat. Diese Klarheit nehmen wir in die weiteren Gespräche mit dem DFB. Für uns ist entscheidend: Die Zukunft der Frauen-Bundesliga muss dort gestaltet werden, wo der sportliche und wirtschaftliche Motor liegt – bei den Clubs. Sie tragen die größte Investitions- und Umsetzungsverantwortung und brauchen dafür klare Zuständigkeiten, hohe Handlungsfähigkeit und eine Governance, die Wachstum beschleunigt und Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
Mehr zeigen
Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
Mehr zeigen
Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
Mehr zeigen
Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
Mehr zeigen