
„Elisa ist eine technisch starke, offensiv veranlagte Mittelfeldspielerin mit Zug zum Tor. Auf sie haben wir schon länger einen Blick geworfen, sie passt sehr gut zu unserer Mannschaft“, sagt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs & Frauen, über die Verpflichtung des Neuzugangs, der längerfristig bis 2025 an den Klub gebunden werden konnte.
Senß wechselt vom Bundesligisten SGS Essen unters Bayer-Kreuz und bestritt dort als Stammspielerin in den vergangenen drei Saisons 70 Pflichtspiele (62x Bundesliga, 8x DFB-Pokal). Zuvor stand sie beim Zweitligisten SV Meppen unter Vertrag.

„Ich freue mich sehr aufs Team und auf alle Aufgaben, die mich in Leverkusen erwarten. Der Wechsel zu Bayer 04 ist für mich fußballerisch der nächste große Schritt. Ich möchte mich weiterentwickeln, Verantwortung im Team übernehmen und es mit meiner quirligen Spielweise im Mittelfeld unseren Gegnern so unangenehm wie möglich machen“, kündigt die gebürtige Oldenburgerin an.

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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„Wer ist dein Idol?“, „Was ist dein Lieblingsessen?“, „Wer ist der beste Spieler, gegen den du jemals gespielt hast?“ – Die neue Nummer 3 Miguel Gutiérrez beantwortet die Fragen der Fans!
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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