
„Ich habe mich über die Nominierung natürlich sehr gefreut – und war zugleich auch etwas überrascht. Den Verein zu wechseln und dann als Neuzugang gleich Kapitänin zu werden, ist nicht unbedingt üblich. Ich schätze das Vertrauen des Trainerteams sehr und freue mich, diese große Verantwortung übernehmen zu dürfen“, sagt die 24-Jährige. „Ich möchte immer mein Bestes für das Team geben, der gemeinsame Erfolg steht für mich an oberster Stelle.“
Senß war im Sommer von der SGS Essen unters Bayer-Kreuz gewechselt. Die erfahrene Mittelfeldspielerin bestritt dort als Stammspielerin 79 Pflichtspiele im Liga- und Pokalwettbewerb, hinzu kommen 106 weitere Pflichtpartien während ihres Engagements beim SV Meppen (2014 bis 2019).
„Elisa ist eine Spielerin, die immer vorangeht, um jeden Ball kämpft und keinen Zweikampf scheut. Sie ist ein gutes Vorbild und hat immer ein offenes Ohr und ein Auge für die Gruppe, kann zudem klar ihre Meinung vertreten“, begründet Cheftrainer Robert de Pauw die Wahl des Trainerteams.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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