
Die 16 Bundesligisten, darunter Bayer 04, sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga der vergangenen Saison hatten in der 1. Runde ein Freilos erhalten. Die Partie zwischen Holstein Kiel und dem VfL Bochum 1848 (1:2) am heutigen Abend hatte Pokalrunde eins abgerundet. Direkt im Anschluss erfolgte die Auslosung der 2. Runde, die Töpfe waren erneut regional in Nord und Süd unterteilt.
Als Losfee fungierte die ehemalige deutsche Nationalspielerin Turid Knaak, die in diesem Sommer ihre aktive Karriere beendet hatte. Die 31-Jährige lief von 2011 bis 2017 für die Bayer 04-Frauen auf und bestritt 102 Bundesligaspiele sowie 11 DFB-Pokal-Duelle in Schwarz-Rot.
Die Partien der 2. Runde:
Nord:
SV Henstedt-Ulzburg – SV Werder Bremen
FSV Gütersloh 2009 – VfL Wolfsburg
FC Viktoria 1899 Berlin – 1. FFC Turbine Potsdam
ATS Buntentor – SGS Essen
Magdeburger FFC – MSV Duisburg
VfL Bochum 1848 – SV Meppen
Türkiyemspor Berlin – RB Leipzig
Borussia Bocholt – FC Carl Zeiss Jena
Süd:
TSV Jahn Calden – Bayer 04 Leverkusen
1. FC Saarbrücken - TSG 1899 Hoffenheim
SV 07 Elversberg – 1. FC Köln
SV 67 Weinberg – Eintracht Frankfurt
SG 99 Andernach – SC Freiburg
FC Ingolstadt – FC Bayern München
Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg
SC Fortuna Köln – SC Sand

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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