
„Juliette ist im Defensivbereich sowohl zentral als auch außen sehr variabel einsetzbar. Sie überzeugt vor allem im Spielaufbau mit dem linken Fuß und passt damit perfekt in unser Anforderungsprofil“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Sie bringt viel Erfahrung mit und war in der Meister-Saison bei Anderlecht herausragend.“
Linksfuß Vidal absolvierte in der vergangenen Spielzeit für Anderlecht 16 Partien in der regulären Saison und zehn in der Meisterschaftsrunde. In der vorherigen Spielzeit 2022/23 hatte sie für den FC Basel in der Schweiz in 14 Ligaspielen zwei Treffer erzielt, im Jahr zuvor lief sie in ihrem Heimatland Frankreich für die AS Saint-Étienne achtmal auf (ein Tor).
„Ich habe große Lust auf die sportliche Herausforderung hier in Deutschland. Weil Bayer 04 dafür ideale Voraussetzungen und Rahmenbedingungen bietet, ist mir die Wechsel-Entscheidung sehr leichtgefallen“, sagt Vidal: „Mit meiner Zweikampfstärke und meinen technischen Fähigkeiten kann ich dem Team weiterhelfen.“

Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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