
„Leider kam Cecilie in dieser Saison bei uns nicht auf die erhofften Einsatzminuten. Für die neue Spielzeit konnten wir ihr nicht zusagen, dass sich das ändern wird“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Um sich sportlich weiterzuentwickeln, hat sie sich für den Wechsel entschieden. Wir hoffen, dass sich dieser Schritt für sie auszahlen wird.“
Die dänische U23-Nationalspielerin Johansen war im vergangenen Sommer von Aarhus GF aus ihrem Heimatland nach Leverkusen gewechselt. In der Google Pixel Frauen-Bundesliga stand sie am ersten Spieltag in der Partie beim VfL Wolfsburg (0:3) in der Startelf und wurde anschließend neunmal eingewechselt. Hinzu kamen zwei Einsätze im DFB-Pokal.
„Das Jahr in Leverkusen war für mich ein großer Schritt, aber auch eine großartige Erfahrung. Ich habe viel von meinen Mitspielerinnen und vom Staff gelernt. Hoffentlich werde ich davon profitieren, wenn ich jetzt nach Dänemark zurückkehre“, sagt Johansen: „Ich freue mich auch darauf, mich wieder parallel zum Fußball auf mein Studium zu konzentrieren. Denn ich habe gelernt, dass dieser Lebensstil noch besser für mich passt als die Tätigkeit als Vollzeit-Profi.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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