
„Pauline hatte den Wunsch geäußert, akademische und sportliche Erfahrungen im Ausland sammeln zu wollen. Wir kommen dem gerne nach“, sagt Thomas Eichin, Leiter Nachwuchs und Frauen bei Bayer 04. „Sie ist eine Spielerin mit Perspektive und großem Ehrgeiz. Am dortigen College kann sie sich mit den besten Teams messen.“
Mit einem Vollzeitstipendium wird Pauline Machtens an der Syracuse University studieren und in der universitätseigenen Collegemannschaft weiterhin professionell Fußball spielen. Das Team tritt in der ACC an, eine der ältesten Ligen im amerikanischen Universitätssport. „Die Syracuse University bietet mir eine anspruchsvolle Herausforderung, und ich bin Bayer 04 dankbar, diesen Schritt gehen zu dürfen“, so Machtens. „Ich möchte diese Chance nutzen, um eine bessere Fußballerin zu werden und bin wirklich aufgeregt, das neue Abenteuer beginnen zu können.“
Pauline Machtens trägt seit der U13 das Kreuz auf der Brust; zur Saison 2019/20 gelang ihr der Sprung aus dem Juniorinnen- in den Frauen-Bereich. Seither kam sie in neun Pflichtspielen zum Einsatz.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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