
„Cornelia ist eine Stürmerin mit viel Wucht und Dynamik, die in der Offensive sehr variabel einsetzbar ist und sich in den Schnittstellen bewegt. Dabei strahlt sie viel Torgefahr aus. Auch deshalb ist sie auf dem Sprung in die Nationalmannschaft“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Wir erwarten, dass sie die Spielweise und das Tempo in der Bundesliga gut adaptiert und uns dadurch schnell verstärken wird.“
Kramer spielte nach ihren ersten Karriereschritten bei Aalborg BK seit 2021 für den HB Køge, der die vergangene Saison in der dänischen Liga auf Rang drei abschloss. In 75 Pflichtspielen für den Klub erzielte sie 27 Treffer. Für Dänemark lief sie bislang in den U17-, U19- und U23-Teams auf und stand bereits im Kader der A-Nationalmannschaft.
„In den Gesprächen hatte ich sofort das Gefühl, dass mein Spielertyp hier gefragt ist. Ich bringe viel Tempo mit, arbeite hart für die Mannschaft und möchte Tore beisteuern“, sagt Kramer: „Der erste Austausch mit dem Trainer und mit den Verantwortlichen hat mir schon ein sehr gutes Gefühl vermittelt.“

Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Julian Schuster und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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