
„Cornelia ist eine Stürmerin mit viel Wucht und Dynamik, die in der Offensive sehr variabel einsetzbar ist und sich in den Schnittstellen bewegt. Dabei strahlt sie viel Torgefahr aus. Auch deshalb ist sie auf dem Sprung in die Nationalmannschaft“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Wir erwarten, dass sie die Spielweise und das Tempo in der Bundesliga gut adaptiert und uns dadurch schnell verstärken wird.“
Kramer spielte nach ihren ersten Karriereschritten bei Aalborg BK seit 2021 für den HB Køge, der die vergangene Saison in der dänischen Liga auf Rang drei abschloss. In 75 Pflichtspielen für den Klub erzielte sie 27 Treffer. Für Dänemark lief sie bislang in den U17-, U19- und U23-Teams auf und stand bereits im Kader der A-Nationalmannschaft.
„In den Gesprächen hatte ich sofort das Gefühl, dass mein Spielertyp hier gefragt ist. Ich bringe viel Tempo mit, arbeite hart für die Mannschaft und möchte Tore beisteuern“, sagt Kramer: „Der erste Austausch mit dem Trainer und mit den Verantwortlichen hat mir schon ein sehr gutes Gefühl vermittelt.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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