
„Kristin ist in den letzten Jahren zu einem der prägenden Gesichter von Bayer 04 geworden. Das liegt nicht nur an ihrer Spielstärke und ihrer taktischen Flexibilität auf dem Platz, sondern auch an ihrer Rolle in der Kabine“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Als starke Persönlichkeit ist sie jederzeit für ihre Mitspielerinnen da und hat für alle ein offenes Ohr. Auch deshalb sind wir sehr froh darüber, dass sie uns erhalten bleibt.“
„Ich freue mich sehr, weiter in Leverkusen zu spielen. Ich fühle mich hier super wohl und konnte mich in den inzwischen fast vier Jahren bei Bayer 04 zu einer gestandenen Bundesliga-Spielerin entwickeln“, sagt Kögel: „Daran möchte ich anknüpfen und in den kommenden Jahren die nächsten Entwicklungsschritte gehen. Gleichzeitig freue ich mich riesig, gemeinsam mit meinem Team weiter für die Ziele des Klubs zu kämpfen.“
Die frühere U20-Nationalspielerin war 2020 vom FC Bayern München nach Leverkusen gekommen und absolvierte unterm Kreuz bislang 85 Pflichtspiele, davon 75 in der Bundesliga (zehn Treffer) und zehn im DFB-Pokal (fünf Tore). In dieser Saison stand Kögel in allen 20 Pflichtspielen von Beginn an auf dem Feld und traf dabei viermal.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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