
„Kristin ist in den letzten Jahren zu einem der prägenden Gesichter von Bayer 04 geworden. Das liegt nicht nur an ihrer Spielstärke und ihrer taktischen Flexibilität auf dem Platz, sondern auch an ihrer Rolle in der Kabine“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Als starke Persönlichkeit ist sie jederzeit für ihre Mitspielerinnen da und hat für alle ein offenes Ohr. Auch deshalb sind wir sehr froh darüber, dass sie uns erhalten bleibt.“
„Ich freue mich sehr, weiter in Leverkusen zu spielen. Ich fühle mich hier super wohl und konnte mich in den inzwischen fast vier Jahren bei Bayer 04 zu einer gestandenen Bundesliga-Spielerin entwickeln“, sagt Kögel: „Daran möchte ich anknüpfen und in den kommenden Jahren die nächsten Entwicklungsschritte gehen. Gleichzeitig freue ich mich riesig, gemeinsam mit meinem Team weiter für die Ziele des Klubs zu kämpfen.“
Die frühere U20-Nationalspielerin war 2020 vom FC Bayern München nach Leverkusen gekommen und absolvierte unterm Kreuz bislang 85 Pflichtspiele, davon 75 in der Bundesliga (zehn Treffer) und zehn im DFB-Pokal (fünf Tore). In dieser Saison stand Kögel in allen 20 Pflichtspielen von Beginn an auf dem Feld und traf dabei viermal.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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