
„Lilla ist seit Jahren eine verlässliche Stütze unserer Innenverteidigung“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Mit ihrer großen Erfahrung, Ruhe, Siegermentalität und ihrer absoluten Zweikampfstärke tut sie unserer Defensive und damit auch der Mannschaft insgesamt sehr gut und hat auch in dieser Saison einen wesentlichen Anteil an unserem Erfolg.“
Turanyi absolvierte in der laufenden Bundesliga-Saison alle bisherigen zwölf Partien über 90 Minuten und erzielte dabei ein Tor. Insgesamt stand sie für die Werkself bereits in 98 Pflichtspielen auf dem Platz (vier Treffer). In ihrem Heimatland Ungarn wurde Turanyi, die vom damaligen Vizemeister MTK Hungaria Budapest nach Leverkusen gewechselt war, 2022 zur Fußballerin des Jahres gewählt.
„Ich bin bei Bayer 04 zum Profi geworden, habe mich in Leverkusen sehr gut eingelebt und fühle mich hier sehr wohl, nicht zuletzt, weil mich meine Familie oft im Stadion unterstützt“, sagt Turanyi: „Ich habe mich Jahr für Jahr fußballerisch und persönlich weiterentwickelt. Unser sportlicher Erfolg hat mir die Entscheidung zusätzlich erleichtert, gemeinsam haben wir noch viel vor. Mit meiner Erfahrung möchte ich dem Team auch in den kommenden Jahren weiterhelfen.“

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:3-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 am 5. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Urs Fischer...
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Sechster Sieg im sechsten Spiel: Die U19 von Bayer 04 weist nach dem 3:1 (2:1) gegen Alemannia Aachen am 7. Spieltag der Vorrunde in der DFB-Nachwuchsliga weiterhin eine makellose Bilanz auf und bleibt souveräner Tabellenführer in Gruppe G. Für die Leverkusener traf Gabriel Minutillo im Ulrich-Haberland-Stadion zunächst zweimal per Elfmeter. Im zweiten Durchgang legte Torjäger Aleksa Damjanovic den dritten Treffer für Schwarz-Rot nach.
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Wichtiger Erfolg: Die U17 von Bayer 04 hat am 8. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga gegen den FC Viktoria Köln 3:0 (2:0) gewonnen. In der ersten Hälfte trafen Valon Bedzeti (22.) und Louis Lomboy (28.) für Schwarz-Rot, Bedzeti entschied die Partie nach dem Seitenwechsel (69.) für die über die gesamte Dauer konzentriert verteidigenden Leverkusener.
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1996 konnte Bayer 04 mit Peter Hermann den Abstieg gerade noch so abwenden. Was folgte, war ein Trainerwechsel, der für Hermann zur Geduldsprobe werden sollte. Bis er unter Berti Vogts und Klaus Toppmöller mit dem Klub zu neuen Höhenflügen ansetzte: das Vize-Triple und das Finale der UEFA Champions League. Doch es sollte turbulent bleiben, denn nach der Übersaison folgte der erneute Fast-Absturz – und für den stets Bayer 04-loyalen Peter Hermann deutete sich der erste Klub-Wechsel an. Folge 3 beleuchtet Hermanns Jahre zwischen den Trainern Christoph Daum, Berti Vogts und Klaus Toppmöller.
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