
„Melissa übernimmt immer mehr Verantwortung, ist zweikampfstark und hat auch die nötige Ruhe am Ball. Sie verfügt über ein hohes Maß an Siegermentalität und hat sich deshalb zu einer wichtigen Spielerin in unserem Team entwickelt“, sagt Achim Feifel, der seit dem 1. Juli die Position des Sportlichen Leiters im Bereich Frauenfußball bei Bayer 04 innehat, über die 25-Jährige. „Wir freuen uns daher sehr, dass sie auch künftig ihre Fußballschuhe für Bayer 04 schnüren wird.“
Friedrich geht damit in ihre siebte Saison in Schwarz und Rot. In sechs Jahren bei den Werkself-Frauen stehen bereits insgesamt 70 Pflichtspiel-Einsätze auf ihrem Konto. In der vergangenen Spielzeit führte die Stammspielerin ihr Team mehrfach als Kapitänin auf den Platz.
„Ich freue mich sehr auf ein weiteres Jahr in Leverkusen. Für mich spricht einfach alles für den Klub: Ich kenne das Umfeld, die Gegebenheiten, das Team, die Verantwortlichen – und fühle mich hier rundum wohl. Ich möchte auch im kommenden Jahr dem Team helfen, die angestrebten Ziele zu erreichen, und freue mich sehr auf die neue Spielzeit.“
Foto: Melissa Friedrich mit Linda Schöttler (Managerin Frauenfußball)

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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