
Das laufende Wochenende steht an der Dhünn noch ganz im Zeichen der Leistungsdiagnostik. Ein Großteil der Werkself – die Nationalspieler steigen zu einem späteren Zeitpunkt ein – sowie der eine oder andere Nachwuchsakteur schwitzen am heutigen Samstag sowie morgigen Sonntag in den Räumlichkeiten der BayArena. Am Montag, 27. Juni, geht es dann erstmals auch wieder raus auf den Trainingsrasen.
Die Einheiten der Werkself auf den Plätzen eins und zwei an der BayArena sind öffentlich, trainiert wird in der Auftaktwoche täglich bis inklusive Samstag (2. Juli) um 10.30 Uhr. Am Dienstag, 28. Juni, sowie Donnerstag, 30. Juni, sind zudem weitere Einheiten um 15 Uhr geplant. Die Einheit am Mittwoch, 29. Juni, findet nicht auf den Trainingsplätzen, sondern in den Räumlichkeiten der BayArena statt.

Beim internationalen Turnier im niederländischen Lunteren landete die U14 von Bayer 04 auf Rang elf, bevor das Team sich tags darauf in der Liga trotz der Doppelbelastung ein 1:1 gegen den SC Preußen Münster erkämpfte. Dank des vierten Sieges hintereinander steht die U13 weiterhin auf Rang drei und hat im Meisterschaftsrennen alle Trümpfe in der Hand. Und die U12-Juniorinnen präsentierten sich ebenfalls in Top-Form und besiegten den Tabellendritten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach ihren letzten 90 Minuten für Bayer 04, gleichbedeutend mit dem letzten Spiel ihrer Karriere, blickt Kapitänin Friederike Repohl emotional zurück. Auch Kristin Kögel, die die Werkself verlassen wird, äußert sich nach dem abschließenden 1:3 gegen den SV Werder Bremen bei Werkself-TV und gibt Einblicke in ihre Gefühlswelt.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 1:3-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 26. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben ihre nach Punkten beste Bundesligasaison der Klub-Historie auf Platz fünf beendet. Am letzten Spieltag unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold dem SV Werder Bremen 1:3 (0:1). 46 Punkte und 15 Siege sind gegenüber der bisherigen Rekord-Spielzeit 2024/25 eine weitere Verbesserung. Der einzige Treffer von Cornelia Kramer (73.) trotz phasenweise drückender Überlegenheit war im Ulrich-Haberland-Stadion zu wenig. Trotz eines starken Saisonendspurts reichte es für die Werkself am Ende nicht ganz für die Teilnahme an der Europapokal-Qualifikation.
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