
Wendell, was erwartet dich und die Mannschaft im Rückspiel beim FC Porto?
„Wir haben im Moment einen Lauf. Von den vergangenen neun Spielen haben wir acht gewonnen. In der Mannschaft herrscht eine gute Stimmung. Im Hinspiel gegen Porto haben wir gut gespielt, am Wochenende haben wir dann auch gegen Augsburg gewonnen – das gibt uns Rückenwind. Wenn wir konzentriert bleiben, können wir auch in Porto gewinnen.“
Das Hinspiel-Ergebnis gibt Rückenwind, trotzdem wird es eine schwierige Aufgabe. Was macht dich zuversichtlich, dass ihr eine Runde weiterkommt?
„Wir müssen konzentriert bleiben, vor allem in der Defensive. Es ist schade, dass wir uns im Heimspiel ein Gegentor gefangen haben. Doch wir haben einen Plan für das morgige Spiel. Wir müssen 90 Minuten aggressiv auftreten, um unseren Weg in der Europa League weiterzugehen."
Das Weiterkommen würde euch sicherlich auch pushen und Selbstvertrauen geben für die kommenden kniffligen Spiele am Sonntag in der Liga in Leipzig und in der kommenden Woche im DFB-Pokal gegen Union Berlin, oder?
„Wir konzentrieren uns nun erst einmal nur auf das morgige Spiel in der Europa League. Darauf liegt aktuell zu hundert Prozent unser Fokus. Am Freitag fangen wir dann mit der Vorbereitung auf Leipzig an und nach Abpfiff am Sonntag fokussieren wir uns auf Union. Aber klar – ein Sieg gibt immer Rückenwind. Und das ist auch diesmal wieder unser klares Ziel.“

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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