
Ab 18 Uhr heißt der erste Gegner des Dienstagabends Hamburger SV. Die Hanseaten beendeten die vergangene Spielzeit lediglich auf Rang acht (Bayer 04 wurde Fünfter). Doch in dieser Saison mischen sie bislang voll mit in der Spitzengruppe der Division. „Sie sind noch ohne Niederlage und sowohl in den Einzels als auch im Doppel sehr schwer zu bespielen“, weiß Fabian „B04_DUBZJE“ de Cae, der nach überstandenem Infekt zurück im Spieltags-Aufgebot des Werksklubs ist.
Mit nur drei Zählern Rückstand liegt Bayer 04 im Divisions-Tableau indes in Schlagdistanz zum HSV auf Platz drei. Aktuell nicht in der Spitzengruppe aufzufinden ist der SC Paderborn 07. Der Klub aus dem Nordosten von Nordrhein-Westfalen ist derzeit Zehnter, hat wie Hamburg aber einen Gesamt-Spieltag weniger bestritten als die #B04eSportler. Neun Punkte beträgt das Polster des Werksklubs auf den SCP 07 aktuell. De Cae und Co. wollen dieses weiter ausbauen – bestenfalls nach einem geglückten Auftakt in den Abend gegen den Ligaprimus.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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