Am 12. Juni jenes Jahres stieg endlich das erste DFB-Pokalendspiel von Bayer 04. Der Gegner, die zweite Mannschaft von Hertha BSC, war krasser Außenseiter. 15.000 Fans von Schwarz-Rot begleiteten ihre Mannschaft nach Berlin. Die Werkself kontrollierte über 90 Minuten Ball und Gegner und ließ nicht eine einzige Torchance zu. Allerdings fand der Favorit auch wenige Lücken in der Hertha-Abwehr. In der 77. Minute gelang dann Torjäger Ulf Kirsten mit einem Kopfball nach Flanke von Pavel Hapal das erlösende 1:0. Der zweite Titel nach dem UEFA-Pokalsieg 1988 war damit perfekt.
Die Statistik zum Spiel:
Bayer 04: Vollborn - Foda, Wörns, Fischer, Lupescu, Kree, Happe, Scholz, Hapal, Thom, Kirsten
Hertha BSC Amateure: Fiedler - O. Schmidt (73. Höpfner), Meyer, Nied, Kolczyk, Ramelow, Klews, A. Schmidt, Kaiser, Holzbecher, Gezen
Tor: 1:0 Kirsten (77.)
Schiedsrichter: Dr. Markus Merk (Kaiserslautern)
Gelbe Karte: Kirsten - /
Zuschauer: 76.391


Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Trotz zweimaliger Führung stand für Bayer 04 am 27. Bundesliga-Spieltag 2025/26 beim 1. FC Heidenheim 1846 das dritte Liga-Remis in Folge. In einer von der Werkself souverän geführten ersten Hälfte hatten Malik Tillman (22.) und Patrik Schick (35.) zur 2:0-Pausenführung genutzt. Nach dem Seitenwechsel kam der FCH durch Patrick Mainka (56.) und Marvin Pieringer (72.) zwar zum Ausgleich, diesen beantwortete aber erneut Schick mit seinem zweiten Kopfball-Treffer des Tages (79.). Doch wieder kamen die Gastgeber durch Pieringer zurück (85.), dieses Mal brachten die Leverkusener die Kugel trotz eines Aufbäumens in der Schlussphase allerdings nicht mehr im gegnerischen Tor unter.
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