
Der Name verpflichtet, könnte man meinen. „Haberlands Erben“ – das hört sich nach Traditionspflege an, nach Heimatverbundenheit, Lokalpatriotismus. Und von all dem ist auch etwas drin, in diesem umtriebigen Bayer 04-Fanclub. Einige der Gründungsmitglieder sind in Manfort aufgewachsen, wohnten einen Steinwurf entfernt vom Ulrich-Haberland-Stadion. Katrin Duven zum Beispiel, die 1. Vorsitzende. Schon ihr Vater ging regelmäßig „zum Bayer“. Und mit ihm bald auch seine Tochter.
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Gegründet 1996 von jungen Männern, gibt es unter den 18 offiziellen Mitgliedern der Djangos inzwischen vier Frauen. Auch der Nachwuchs ist häufig mit dabei in der BayArena.
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Im vergangenen Jahr gründete sich der erste Bayer 04-Fanclub in den USA. Seit Februar 2025 treffen sich die Werkself Warriors regelmäßig in New York City, um sich gemeinsam Spiele ihres Lieblingsklubs anzusehen. Manche sind Amerikaner, andere Deutsche mit Leverkusener Wurzeln. Aber alle eint die Leidenschaft für Bayer 04.
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Nach wettbewerbsübergreifend sieben ungeschlagenen Spielen in Serie hatte die Werkself beim 1. FC Union Berlin trotz großer Bemühungen am Ende das Nachsehen und unterlag 0:1. Kapitän Robert Andrich, der das Gegentor auf sich nahm, appellierte anschließend: „Wir müssen uns jetzt darauf besinnen, dass wir auch in schwierigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Das hat uns in vergangenen Zeiten auch immer stark gemacht.“ Der Werkself Nachdreher.
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Rund um das Auswärtsspiel im Stadion An der Alten Försterei (0:1) startete das Wochenende für viele Bayer 04-Fans bereits am Freitagabend mit der traditionellen Club-Party in Berlin. Insbesondere die zahlreichen Bayer 04-Fans aus Berlin und Umgebung kamen in der Sportslounge Berlin zusammen, um sich gemeinsam auf den 23. Spieltag einzustimmen. Ab 19.04 Uhr sorgten kühle Getränke, viele Gespräche unter Gleichgesinnten und die Vorfreude auf den Spieltag für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
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