
Die Vorfreude auf die Champions League ist riesig! Ebenso auf das erste Heimspiel! Zumal sich die Bayer 04-Fans danach auf den nächsten Heim-Auftritt in der Königsklasse gedulden müssen. Nach der Partie gegen Lokomotive Moskau muss die Mannschaft von Peter Bosz (Gruppe D) nämlich zweimal auswärts ran – erst Anfang November, am 4. Spieltag, schallt die Champions-League-Hymne wieder durch die BayArena! Grund genug, sich schnell Heim-Tickets fürs erste Gruppenspiel der Werkself gegen Lokomotive Moskau zu sichern!
Die Partie verspricht, spannend zu werden! Das Team aus der russischen Hauptstadt gilt als die große Unbekannte für Bayer 04. Noch nie zuvor haben sich die beiden Klubs in einem Pflichtspiel gegenübergestanden. In der vergangenen Saison wurde Lokomotive hinter Zenit St. Petersburg Vizemeister in der russischen Premier Liga und holte den nationalen Pokal. Es war der zehnte nationale Triumph in der Vereinshistorie. Auch in der vergangenen Spielzeit war der dreimalige russische Meister in der Champions League mit dabei, verlor dabei unter anderem zweimal gegen Schalke 04 (0:1 und 0:1) und schied vorzeitig aus. Die einzigen drei Punkte fuhr Lokomotive in der Begegnung gegen Galatasaray Istanbul ein (2:0).
Im Team von Trainer Juri Sjomin stehen einige Akteure, die dem einen oder anderen auch aus der Bundesliga bekannt sein dürften. Der mittlerweile 33-jährige Defensiv-Allrounder Vedran Corluka war sogar schon für die Werkself tätig – 2012 bestritt er sieben Bundesliga-Spiele für Bayer 04. Für geballte Routine stehen außerdem zwei ehemalige Schalker im Aufgebot von Lokomotive: Weltmeister Benedikt Höwedes (31) und Flügelspieler Jefferson Farfán (34). Mittelfeldspieler Joao Mário und Stürmer Èder, beide Europameister mit Portugal 2016, sind zwei weitere international erfahrene Kräfte der Moskauer.
Einzelkarten für das Heimspiel der Werkself gegen Lokomotive Moskau sind seit Dienstag, 3. September, 10 Uhr zunächst exklusiv für Clubmitglieder erhältlich, ehe der freie Verkauf ab Donnerstag, 5. September (10 Uhr), beginnt.
Preise:

Bestellwege:
Für Bayer 04-Fans, die bei allen drei Heimspielen der Werkself gegen Lokomotive Moskau, Atletico Madrid und Juventus Turin dabei sein möchten, lohnt sich das UEFA Champions-League-Package zum Vorteilspreis mit einem Rabatt von 10% im Vergleich zum Kauf von Einzelkarten. Das Package kann noch bis zum ersten Heimspiel gegen Moskau am 18. September über die oben genannten Bestellwege erworben werden.

Für den Fall, dass die Tickets schnell vergriffen sein sollten, lohnt sich immer ein Blick in die Bayer 04-Ticketbörse. Diese wird mit Beginn des Einzelkartenverkaufs für Clubmitglieder freigeschaltet.
Versandinformationen:
Zahlungsinformationen:
Allgemeine Ticket-Hinweise:
Bayer 04 weist auf die Einhaltung der Allgemeinen Ticket-Geschäftsbedingungen (ATGB) zum Erwerb von Bayer 04-Tickets hin.
Der Vorverkauf für alle weiteren Spiele der Gruppenphase beginnt jeweils ca. vier Wochen vor der jeweiligen Partie. Auf bayer04.de informieren wir rechtzeitig über die einzelnen Verkaufsstarts.

Nach der Nominierung für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025 steht der wunderschöne Treffer von Martin Terrier zum 1:0 gegen den 1. FC Köln nun auch zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Dezember 2025 der ARD-Sportschau. Bayer 04-Fans können noch bis 10. Januar, 19 Uhr, für den französischen Angreifer abstimmen.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Heiko Scholz wird am 7. Januar 1966 in Görlitz geboren. In seiner Jugend spielt er erst für Dynamo Görlitz. Von dort schafft er den Sprung in die Sportschule nach Dresden und spielt von 1978-1982 in der Jugend der SG Dynamo Dresden. Als für nicht gut genug befunden muss Scholle, so sein Spitzname, die Sportschule verlassen, um seine letzten beiden Jugendjahre für die ISG Hagenwerder zu bestreiten. Über die BSG Chemie Leipzig und den 1.FC Lokomotive Leipzig, mit dem Heiko 1987 den DDR-Pokal gewinnt und auch in das Europapokal-Finale der Pokalsieger einzieht (0:1 gegen Ajax Amsterdam), führt ihn sein Weg endlich wieder zurück zu seinem Herzensverein Dynamo Dresden. Für eine Million D-Mark, die höchste Ablösesumme, die jemals für einen Spieler in der ehemaligen DDR bezahlt wird, wechselt er 1990 von Lok Leipzig in die Landeshauptstadt Sachsens.
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Stefan Kießling wird am 25. Januar 1984 im fränkischen Lichtenfels geboren. Schon als kleiner Junge verbringt er unzählige Stunden auf den Bolzplätzen seiner Heimat, jagt dem Ball hinterher, träumt vom großen Fußball. Seine Eltern unterstützen ihn, aber sie erziehen ihn bodenständig – Fleiß, Ehrlichkeit und Bescheidenheit sind Werte, die ihn von klein auf prägen. Früh zeigt sich sein Talent, doch noch auffälliger ist sein Ehrgeiz. Kießling will sich stets verbessern, will mehr geben als andere.
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