
Extreme Networks war während der zurückliegenden Sommerpause für den Ausbau und die Optimierung der IT-Infrastruktur in der BayArena mitverantwortlich und sorgt für eine flächendeckende Versorgung im gesamten Stadion, im Trainingszentrum, in den Umläufen, in den Bereichen direkt am Spielfeld, in Lounges, Hospitality-Bereichen und Büros.
Für die Fans bedeutet dies eine zuverlässige Verbindung und ein nahtloses digitales Erlebnis – vom Zugriff auf digitale Tickets über die Nutzung von Live-Spielinhalten bis hin zu personalisierten mobilen Services. Für den Club erleichtert das Netzwerk wichtige operative Abläufe, darunter das Einlassmanagement und die Kommunikation der Mitarbeiter, und stärkt damit die Sicherheit im gesamten Stadion.
„Die BayArena hat unzählige legendäre Spiele erlebt, und die Technologie dahinter muss der rasanten Entwicklung Schritt halten. Extreme Wi-Fi 7 bietet uns die nötige Konnektivität, um mehr Fan, mehr Mitarbeiter mit einer deutlich gestiegenen Zahl von Geräten und Datenmengen zu unterstützen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass kritische Stadionabläufe zuverlässig funktionieren – von Bundesliga-Spielen bis hin zu internationalen Wettbewerben“, sagt Andreas Hinder, Head of IT bei Bayer 04 Leverkusen.
„Mit Deutschlands erstem vollständig Wi-Fi-7-fähigen Fußballstadion-Netzwerk setzt Bayer 04 Leverkusen neue Maßstäbe bei der Konnektivität in Stadien. Der Verein ermöglicht damit ein intensiveres und personalisierteres Fanerlebnis und schafft gleichzeitig die digitale Grundlage für die nächste Generation des Live-Sports“, sagt Thomas Mehrfort, Head of Hospitality, Sports and Venues EMEA bei Extreme Networks.
Über Extreme Networks:
Extreme Networks, Inc. ist ein führender Anbieter von KI-gestützten Cloud-Netzwerken, der sich auf die Bereitstellung einfacher und sicherer Lösungen konzentriert. Diese unterstützen Unternehmen bei ihren Herausforderungen und verbinden Geräte, Anwendungen und Benutzer miteinander. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Analytics und Automatisierung erweitert die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen zehntausende Kunden auf die KI-gestützten Cloud-Netzwerklösungen und den branchenführenden Support von Extreme Networks, die es Unternehmen ermöglichen, Werte zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und extreme Herausforderungen zu meistern. Weitere Informationen unter extremenetworks.com/de sowie auf LinkedIn, YouTube, X, Facebook und Instagram.

Bayer 04 Leverkusen hat mit der Extreme Networks GmbH einen neuen Netzwerk-Partner für sich gewonnen. Der führende Anbieter von KI-gestützter Netzwerkautomatisierung einigte sich mit dem Bundesligisten auf eine Kooperation über fünf Jahre bis zum 30. Juni 2031. Dabei wird die bisherige Wi-Fi-5-Infrastruktur des Klubs durch mehr als 400 Wi-Fi-7-Access-Points ersetzt, die speziell auf die Anforderungen eines Stadions mit hoher Nutzerdichte ausgelegt sind. Ziel ist es, das Fanerlebnis zu verbessern und gleichzeitig die Betriebsabläufe und die Sicherheit zu optimieren.
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Neuzugang Miguel Gutiérrez hat in Leverkusen einen guten Start hingelegt und sich in seinen ersten Bundesliga-Wochen prompt eine Nominierung zum Spieler des Monats erspielt. Ein Tor und drei Assists lautete die Ausbeute nach vier Liga-Partien. Spannende Zahlen brachte der spanische Linksverteidiger auch schon mit zu Bayer 04. Ausgabe #56 des Werkself-Magazins hat ein Blick auf diese Zahlen geworfen. „Facts & Fun“ mit Miguel Gutiérrez!
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Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 4:3-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 am 5. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Urs Fischer...
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Wie bereits beim vergangenen Gastauftritt in Rheinhessen lieferten sich Bayer 04 und der 1. FSV Mainz 05 auch am 5. Spieltag der laufenden Bundesligasaison ein turbulentes Duell. Und erneut behielt die Werkself den längeren Atem. Die frühe Zwei-Tore-Führung durch Robert Andrich (5.) und Patrik Schick (9.) hatten die Hausherren noch vor dem Pausenpfiff durch einen Doppelpack von Anthony Caci (33., 42.) ausgeglichen. Auf die beiden Treffer von Jarell Quansah (55.) und Moussa Diaby (65.) fanden die 05er lange keine Antwort mehr. Bis auf den späten Anschlusstreffer von Benedict Hollerbach (90.+2) ließ Schwarz-Rot kaum noch Offensivaktionen der Mainzer zu und feierte so den ersten Auswärtserfolg in dieser Saison.
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