
„Uns haben sowohl das Team als auch das an die kommenden Herausforderungen angepasste Vermarktungskonzept überzeugt“, betont Fernando Carro als Vorsitzender der Bayer 04-Geschäftsführung. „Wir sind uns sicher, dass wir mit Lagardère Sports als Partner unseren Verein wirtschaftlich voranbringen können und die Vermarktung – vor allem auch international – weiter ausbauen werden.“
Hendrik Schiphorst, Executive Vice President Lagardère Sports Germany, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige gute Zusammenarbeit mit Bayer 04 Leverkusen in den nächsten Jahren fortsetzen werden. Bayer 04 Leverkusen ist ein europäischer Top-Verein und eines der Aushängeschilder in unserem Portfolio. Wir haben uns für die kommenden Jahre viel vorgenommen und werden – auch gemeinsam mit einem vergrößerten Team vor Ort – die Vermarktung auf eine neue Stufe heben.“
Lagardère Sports betreut den Verein weiterhin vor Ort in sämtlichen Vermarktungsbelangen wie der Akquise sowie der Vermarktung der Hospitality-Bereiche in der BayArena. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt u.a. auf der internationalen Vermarktung des Werksklubs. Bayer 04 und Lagardère Sports arbeiten bereits seit Juli 2007 erfolgreich zusammen.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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