
Die Barmenia Versicherungen steigen für die kommenden vier Jahre als neuer Haupt- und Trikotsponsor bei Bayer 04 ein. Der bis zum 30. Juni 2020 datierte Vertrag beinhaltet eine enge Kooperation zwischen dem Wuppertaler Versicherer, der in Leverkusen den Elektronik-Konzern LG ablöst, und dem Champions-League-Teilnehmer.
Wir sind sehr glücklich darüber, mit der Barmenia einen namhaften und zuverlässigen Hauptsponsor langfristig an uns gebunden zu haben“, freut sich Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade über die Zusammenarbeit. „Sowohl Bayer 04 als auch Barmenia, als eine der führenden unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland, stehen für Seriosität, Verlässlichkeit und für große Ambitionen auf ihrem jeweiligen Betätigungsfeld“, erklärt Barmenia-Chef Andreas Eurich. Zu dieser Kombination passt es natürlich, dass das Unternehmen (rund 3.500 Mitarbeiter) mit seiner Wuppertaler Zentrale sogar im Einzugsgebiet der Werkself beheimatet ist.
Barmenia-Vorstand Frank Lamsfuß betonte: „Der Einstieg bei einem deutschen Top-Club und Champions-League-Teilnehmer verdeutlicht den klaren Ehrgeiz und die Ambition, nicht nur in unserem ureigenen Geschäftsfeld eine Spitzenposition einzunehmen.“
Aus der Sicht Rudi Völlers bietet die Kooperation mit der Barmenia vor allem langfristige Planungssicherheit: „Ein verlässlicher und potenter Hauptsponsor ist Grundvoraussetzung für eine effektive Zukunftsgestaltung im Profifußball“, verdeutlicht der Leverkusener Sportdirektor.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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