
„Auch wenn sportlich nicht mehr alles auf dem Spiel stand, wollten wir doch nicht nachlassen“, sagte Schmidt und analysierte dann: „Mein Team hat sehr viel Spielfreude ausgestrahlt und schöne Tore erzielt.“
Mit diesem Selbstvertrauen im Gepäck will die Werkself am Sonntag, 17.30 Uhr, auf Schalke ihre Aufholjagd in der Bundesliga starten. „Für mich ist das eines der schönsten Auswärtsspiele“, sagte Schmidt und betonte dann, dass die Werkself unter ihm in den vergangenen Saisons bereits zwei gute Partien bei den Knappen abgeliefert habe. Im April diesen Jahres gewann sein Team mit 3:2, 2015 traf Karim Bellarabi zum 1:0-Erfolg auf Schalke.
Punkte sollen her
„Es wird auch am Sonntag wieder ein gutes Fußballspiel werden“, versprach Schmidt und ergänzte: „Wir wollen etwas mitnehmen!“ Denn die Ergebnisse waren das große Manko in den vergangenen Wochen. „Wir sind in der Spur, wir haben nach dem Spiel in Lotte viele gute Auftritte gehabt – allerdings jeweils mit unterschiedlichem Resultat“, sagte Schmidt. Das soll sich nun ändern.
„Wir müssen uns aufs nächste Spiel konzentrieren, wenn dann eine Serie dabei herausspringt, sieht die Tabelle auch wieder anders aus“, sagte Schmidt. Zurzeit rangiert seine Equipe mit 17 Zählern auf Platz neun – übrigens punktgleich mit den achtplatzierten Schalkern.


Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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