
Zum Wochenstart hatte der Cheftrainer der Werkself für seine Schützlinge eine rund 50-minütige regenerative Einheit mit verschiedenen Passübungen und Torabschlüssen vorbereitet. Jene Spieler, die gegen die Niedersachsen zum Einsatz gekommen waren, durften etwa zehn Minuten eher den Gang in die Kabine antreten.
Während Lars Bender, für den es gegen Hannover (noch) nicht für einen Kader-Platz gereicht hatte, das volle Trainingsprogramm absolvierte, fehlte Tin Jedvaj (Belastungssteuerung) zum Wochenstart. Der kroatische Nationalspieler, der in den vergangenen drei Partien über die komplette Spieldauer auf der linken Abwehrseite zum Zuge kam, absolvierte unterdessen ein gesondertes Programm in den Athletikräumen der BayArena. Ebenfalls nicht auf dem Trainingsplatz stand Torhüter Thorsten Kirschbaum, der einen grippalen Infekt auskuriert.
Joel Pohjanpalo und Sven Bender trainierten am Dienstag erneut individuell auf dem Nebenplatz. Letztgenannter ist nach der im Freiburg-Spiel erlittenen Platzwunde am Kopf jedoch guter Dinge, ab dem morgigem Mittwoch wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen. Die morgige Einheit (10.30 Uhr) ist übrigens gleichzeitig die letzte öffentliche vor dem Heimspiel gegen Bremen am Sonntag (13.30 Uhr, live im Ticker und Webradio auf bayer04.de).


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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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