Von Adler bis Zé Roberto: Legendentreffen in der BayArena

Der Kader für das Vereinsjubiläum „40 Jahre Bundesliga“ steht. Drei Tage lang wird Bayer 04 Leverkusen vom 10. bis zum 12. Mai 2019 den Bundesliga-Aufstieg der Werkself im Jahr 1979 feiern. Dazu hat der Verein viele Protagonisten von einst nach Leverkusen eingeladen, um ein Wochenende lang die erfolgreiche Bundesliga-Geschichte an der Dhünn aufleben zu lassen.
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Angeführt werden die Legenden von Bernd Schneider, Ulf Kirsten und Stefan Kießling, die beim Fan-Voting „Bundesliga Allstars“ im März von den Anhängern die meisten Stimmen bekommen haben. Die weitesten Anreisen haben die Brasilianer Juan, Paulo Sergio und Zé Roberto sowie UEFA-Cup-Sieger Bum-kun Cha, der aus Südkorea nach Deutschland fliegen wird. Als ehemalige Trainer werden Willibert Kremer, Christoph Daum und Klaus Toppmöller anwesend sein.

„Die Anzahl der positiven Rückmeldungen unserer Vereinslegenden ist fantastisch“, so Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04. „Daran sieht man, was der Verein diesen Spielern gegeben hat und wie viel ihnen die Zeit in Leverkusen heute noch bedeutet. Dieses Wochenende wird ein ganz besonderes für unsere Legenden, aber auch für unsere Fans, Partner und Mitarbeiter werden – ein schwarz-rotes Familientreffen.“

Folgende Bayer 04-Legenden werden an dem Wochenende vor Ort sein: Réne Adler, Dimitar Berbatov, Fred Bockholt, Matthias Brücken, Klaus Bruckmann, Bum-kun Cha, Christoph Daum, Andreas Fehse, Jürgen Gelsdorf, Harry Gniech, Falko Götz, Markus Happe, Heinz Heitmann, Dieter Herzog, Thomas Hörster, Juan, Gerd Kentschke, Stefan Kießling, Ulf Kirsten, Peter Klimke, Willi Korth, Willibert Kremer, Hans-Peter Lehnhoff, Ioan Lupescu, Erik Meijer, Klaus Meul, Markus Münch, Jens Nowotny, Paulo Sergio, Walter Posner, Knut Reinhardt, Stefan Reinartz, Simon Rolfes, Hans-Jürgen Scheinert, Bernd Schneider, Christian Schreier, Klaus Schulze, Andreas Thom, Dieter Trzolek, Matthias Valentin, Rudi Völler, Rüdiger Vollborn, Christian Wörns, Zé Roberto, Norbert Ziegler und Boris Zivkovic.

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