
Da ist noch eine Rechnung offen
Bremen gewann drei der letzten vier Pflichtspiele gegen Leverkusen, nur in der Hinrunde der Vorsaison setzte es eine 0:3-Heimiederlage. Zudem hat Werder gegen Bayer 04 in der Bundesliga eine starke Heimbilanz: 16 Siege, 15 Remis und nur fünf Niederlagen.
Werkself mit Herz
Bremen gab schon acht Punkte nach Führung ab, die Werkself holte schon sechs nach Rückstand – beides ist Ligahöchstwert.
Topspiele liegen der Werkself
Bayer 04 gewann vier seiner letzten sechs Topspiele am Samstagabend (1 U, 1 N), die Bremer verloren vier ihrer letzten sechs (dazu Siege gegen Stuttgart und Wolfsburg).
Chicharito is on fire
Chicharito erzielte fünf der letzten sechs Bundesliga-Tore der Leverkusener und ist geteilter Führender in der Torjägerliste der Liga. Sechs seiner sieben Pflichtspieltore in dieser Spielzeit schoss der Mexikaner auf fremden Plätzen.
LIVE-Action in der LIVE-App
Die kürzlich von einem großen App-Blog als innovativste App gekürte LIVE-App von Bayer 04 gibt auch Samstag wieder Vollgas. Jetzt schnell runterladen und auf ausgezeichnete Art und Weise das Topspiel der Werkself mobil verfolgen. Im Web herrscht reger Betrieb in den sozialen Netzwerken unter #SVWB04. Zum Download: >> LIVE-App <<


Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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