
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt unter der Schlagzeile: „Der Höhenflug geht weiter“: „Als es dunkel wurde, flackerten fluoreszierende Lichter durch die BayArena, die den Fans auf die Sitze oder vor die Füße gelegt worden waren. Ganz so blitzend spektakulär war die Leistung der Werkself im letzten Heimspiel des Jahres nicht. Aber sie setzte ihren Aufstieg in die Spitzenregion der Fußball-Bundesliga mit einem 1:0-Sieg über Werder Bremen fort, der am Ende unnötig in Gefahr geriet. Aber auch das ist eine neue Qualität von Bayer 04: Zur Not reicht auch mal ein Tor. Es war wettbewerbsübergreifend das zwölfte Spiel in Serie ohne Niederlage.“ Zum überragenden Akteur auf dem Platz wurde Leon Bailey gekürt: „Natürlich wieder der Mann für die besonderen Momente im Leverkusener Spiel. Die Vorbereitung des 1:0 war wieder eine Verschmelzung von Hochgeschwindigkeit und Präzision, wie sie nur wenige beherrschen.“
Die Kölnische Rundschau titelt „Clevere Werkself“ und richtet den Blick schon aufs neue Jahr: „Bayer Leverkusen hat seine beeindruckende Serie fortgesetzt und einen Champions-League-Platz erobert. Durch das 1:0 gegen Werder Bremen blieb die Werkself am 16. Spieltag der Bundesliga zum elften Mal in Folge ungeschlagen und verbesserte sich auf Platz vier. Sollte Bayer, für das Lucas Alario (11.) erfolgreich war, am letzten Spieltag des Jahres auch bei Hannover 96 gewinnen, würde das Auftaktspiel der Rückrunde am 12. Januar gegen Herbstmeister Bayern München zu einem echten Kracher werden.“
Der Kicker stellt heraus, dass „Bayer 04 erstmals seit über eineinhalb Jahren wieder einen Champions-League-Platz erklommen hat, nachdem die Werkself nach drei Spieltagen noch auf Rang 17 stand. Die Klettertour geht weiter.“ Und das Fachmagazin betont auch die erfolgreichen personellen Umstellungen von Heiko Herrlich: „Lucas Alario, der in den vorangegangenen sechs Partien nur einmal zur Startelf gehört hatte, erzielte das goldene Tor. Mit der Hereinnahme des 19-Millionen-Euro-Einkaufs hatte Heiko Herrlich drei weitere Veränderungen gegenüber dem 2:0 in Stuttgart vorgenommen. Dass der Werkself-Trainer seine Elf umbaut, gehört in Leverkusen mittlerweile zum guten Ton... Herrlich rotiert also Bayer nach oben. Und das nicht nur, weil Alario traf. Gegen Werder wusste auch Julian Baumgartlinger auf der Doppelsechs zu überzeugen.“
Die Bild-Zeitung hat es sogar ganz genau ausgerechnet: „Nach 579 Tagen wieder auf Königsklassen-Platz: Alario lässt Bayer jubeln. Die königlich lange Durststrecke ist beendet!“
Der Express schreibt: „Die Werkself ist einfach nicht zu bremsen – auch nicht vom Angstgegner! Das Team von Heiko Herrlich (46) blieb auch im elften Spiel in Serie ungeschlagen und gewann gegen Werder Bremen mit 1:0. Mit dem Sieg springen die Leverkusener auf Champions-League-Rang vier – dank Super-Nase Lucas Alario (25)! Endlich zeigte ,El Pipa' wieder seinen Tor-Riecher. Nachdem Lucas Alario in Frankfurt noch doppeltes Alu-Pech hatte, traf der Argentinier mit der ausgeprägten Nase gegen Werder gleich mit seiner ersten Chance.“


Werkself-TV zeigt das 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag re-live...

Mit dem VfB Stuttgart wartet am heutigen Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), der nächste direkte Konkurrent im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League. Die fünftplatzierten Schwaben stehen punktgleich mit einem drei Treffer schlechteren Torverhältnis einen Rang hinter der Werkself. Die schwarz-rote Bilanz in Bad Cannstatt spricht eine deutlichere Sprache: Seit über 16 Jahren gab es beim VfB keine Leverkusener Niederlage mehr. Für diesen so wichtigen möglichen Auswärtsdreier könnte unter anderem die Konterstärke von Bayer 04 sorgen. Zwar sind auch die Stuttgarter offensiv brandgefährlich, müssen aber auf ihren Kapitän verzichten. Die Kurzpässe.
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Der nächste Showdown von Bayer 04 im Rennen um die Champions-League-Plätze steigt in Schwaben: Am Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), gastiert die Werkself beim punktgleichen Verfolger VfB Stuttgart. Vorab sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über Selbstvertrauen, Vorfreude und Mentalität.
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Die slowenische Nationalspielerin Maja Sternad ist der fünfte Zugang der Bayer 04-Frauen für die kommende Saison. Im Interview stellt sich die 22-Jährige vor, spricht über die besondere Konstellation am letzten Spieltag und ihre Ziele mit der Werkself.
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Offensive Verstärkung für die Werkself: Bayer 04 Leverkusen hat Stürmerin Maja Sternad verpflichtet. Die 22-Jährige kommt vom Liga-Konkurrenten SV Werder Bremen und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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