
Ein kleiner Blick in die Pressestimmen:
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt: „Es war zwar kein Befreiungsschlag am Böllenfalltor zu Darmstadt, doch merkte man den Leverkusenern nach ihrem 2:0-(1:0)-Erfolg in Darmstadt die Erleichterung an. ,Der Sieg hat sehr gut getan', sagte Verteidiger Ömer Toprak kurz nach dem Schlusspfiff, ,wir sind in der Drucksituation ruhiggeblieben.' Tatsächlich bedeuteten diese drei Punkte beim sicheren Absteiger, dass der Abstand der Werkself zum Relegationsplatz (sechs Punkte) nun signifikant größer ist als der auf Rang sieben (drei), der für das internationale Geschäft reichen könnte. ...In der 15. Minute zeigte die Werkself einen ihrer schönsten Angriffe dieser Saison. Kombinierte sich über den gesamten Platz, Baumgartlinger spielte auf die rechte Seite zu Bellarabi, der vor dem Tor Brandt fand, der aus geringer Distanz vollendete.“
„Bayer stoppt die Talfahrt“ titelt der Kicker und kürt in seinem Bericht Julian Brandt zum „Spieler des Spiels“: „Den Führungstreffer eingeleitet und cool verwertet, das 0:2 geschickt vorbereitet: Julian Brandt ließ seine Klasse gleich zweimal aufblitzen.“ Sowohl Brandt als auch Volland erhielten einen Platz in der Kicker-Elf des Tages.
Der Kölner Express geht ebenfalls auf die beiden Spieler ein, die sich die Tore und Vorarbeit teilten: „Nationalspieler Brandt und Volland legen sich Tore zum Sieg gegenseitig auf.“ Weiter heißt es: „Es war vor allem das Jogi-Duo Julian Brandt (20) und Kevin Volland (24), das vorerst für Ruhe unterm Bayer-Kreuz sorgt. Die beiden deutschen Nationalspieler erzielten die beiden wichtigen Tore jeweils auf Vorlage des anderen. Zuerst war es Brandt, der in der 15. Minute einen Bilderbuch-Konter über Baumgartlinger, Bellarabi und schließlich Volland abschloss... In der zweiten Halbzeit revanchierte er sich dann mit einer Vorlage auf Kumpel Volland. Der gebürtige Bayer nagelte in seinem 150. Bundesligaspiel eine flache Hereingabe mit voller Wucht unter die Latte und sorgte für die Vorentscheidung. Damit wird Volland in den letzten Wochen immer mehr zur Lebensversicherung der Leverkusener. Sein Treffer in der 55. Minute war bereits das fünfte Tor in den letzten acht Bundesligaspielen.“
„Bayer 04 bricht den Bann“ schreibt die Rheinische Post in ihrer Online-Ausgabe: „Die Werkself war vor dem Anpfiff mit zwei Punkten aus fünf Partien das schwächste Team der vergangenen Wochen. Zumindest diese Marke ist Bayer 04 nun los. Der 2:0 (1:0)-Sieg in Darmstadt bringt Abstand zu den Niederungen des Abstiegskampfes.“

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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