
„Es war erst das zweite Spiel in 27 Jahren (als Trainer, Anm. d. Red.), das ich verpasst habe. Das andere Mal war es wegen Corona“, erklärte Kasper Hjulmand. „Ich war in Dänemark, es hatte persönliche Gründe. Danke an dieser Stelle für die Unterstützung des Klubs und auch an die Medienvertreter, die Privatsphäre zu respektieren. Mir geht es gut und ich bin zu einhundert Prozent hier.“
Dementsprechend fokussiert blickte der Däne auf die bevorstehende Partie: „Wir wissen, was mit Köln auf uns wartet. Sie sind zwar ein Aufsteiger, aber sehr offensiv und wollen viel Ballbesitz. Dazu schalten sie schnell um und versuchen immer, hinter die Kette zu spielen. Der Respekt für sie ist da. Aber wir wollen natürlich unser Spiel spielen und gewinnen, es ist ein Derby und auch für die Tabelle sehr wichtig. Ein Sieg würde uns dabei helfen, in einer guten Position nächste Woche nach Leipzig zu fahren und ins neue Jahr zu starten.“
Personell gebe es im Vergleich zum Duell mit Newcastle keine nennenswerten Veränderungen. Bezogen auf Patrik Schick, der am Mittwoch angeschlagen vom Feld gegangen war, sagte Hjulmand: „Wir hoffen immer noch auf Patrik und denken, dass er dabei sein kann. Morgen ist nochmal ein medizinischer Check, dann werden wir sehen.“ Bei Ezequiel Fernández „gehen wir aktuell davon aus, dass er in Leipzig dabei sein wird“. Bei den einsatzbereiten Spielern war sich Hjulmand auf der Pressekonferenz „sicher, dass sie um die Bedeutung dieses Spiels für den Klub und die Fans wissen“.
Mit Blick auf das enorm hohe Ticket-Interesse für diese Partie betont Bayer 04 noch einmal, dass aktiv und konsequent gegen den Verkauf von Tickets auf dem inoffiziellen Zweitmarkt vorgegangen wird. Tickets, die über diesen nicht autorisierten Zweitmarkt gekauft werden, können gefälscht und ungültig sein. Außerdem kann der Kauf und Verkauf auf dem inoffiziellen Zweitmarkt Ticketsperrungen, Kündigungen der Dauerkarte und/oder der Mitgliedschaft zur Folge haben. Weitere Infos zum Thema Schwarzmarkt gibt es HIER.

Keine Punkte, trotzdem weitergekommen! Die Leverkusener Konsolen-Profis haben die übrigen drei der sechs Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26 absolviert. Unter anderem mit RB Leipzig und dem SC Freiburg warteten die torgefährlichsten Mannschaften inklusive zwei WM-Teilnehmern in den eigenen Reihen. Das #B04eSports-Team musste sich in den Begegnungen zwar insgesamt geschlagen geben, neun Punkte aus den ersten drei Partien vergangene Woche reichten den Leverkusenern aber, um in die Offline-Runde am 2. Februar in Berlin einzuziehen.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights der ersten drei Spiele der Online-Vorrunde des vierten Showdowns in der VBL Club Championship 2025/26. Die eSportler von Bayer 04 trafen auf den 1. FC Kaiserslautern, den SC Freiburg und RB Leipzig.
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Entscheidender Showdown: Mit einem Heimsieg am achten und letzten Spieltag der Ligaphase gegen den FC Villarreal will die Werkself in die Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 einziehen. Vor der Partie am Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live auf DAZN und im Werkself-Radio), sprach Trainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der Partie, eine mögliche Rückkehr von Edmond Tapsoba und eine Aussage von Neuzugang Jonas Omlin aus dem Exklusiv-Interview mit Werkself-TV. Lucas Vázquez äußerte sich seinerseits zu seiner persönlichen Rolle auf und neben dem Platz sowie zum kommenden Kontrahenten, dem er mit Real Madrid in Spanien schon häufig gegenübergestanden hatte.
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Für den FC Villarreal wird das Spiel bei Bayer 04 am kommenden Mittwoch, 28. Januar (Anstoß: 21 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der letzte Auftritt auf internationaler Bühne in dieser Saison sein. Der aktuelle Tabellenvierte aus Spanien ist in der UEFA Champions League noch sieglos und hat mit nur einem Punkt aus den bisherigen sieben Partien keine Chance mehr auf die Play-offs. Der Europa-League-Sieger von 2021 kann in der BayArena also ohne Druck aufspielen und will sich mit einer guten Leistung aus dem Wettbewerb verabschieden. Der Gegner-Check.
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