
Mit insgesamt 20,8 Prozent (52 Stimmen) setzte sich Havertz knapp gegen den Hinrunden-Sieger Marco Reus (20 Prozent) sowie Jadon Sancho (14,8 Prozent) vom Liga-Konkurrenten Borussia Dortmund durch. „Vor einem halben Jahr noch steckte der seit diesem Dienstag 20-jährige Leverkusener irgendwo im Rest, nun hat er sich mit einer Bomben-Rückrunde vorbeigeschoben am erfahrenen Dortmunder“, so der kicker. Weiter heißt es: „Der Sieg Havertz’ und damit der nächsten Generation (Reus ist vor einigen Tagen 30 geworden und damit zehn Jahre älter) lässt sich mit seinen Zahlen untermauern: 11 der 17 Treffer erzielte der offensive Antreiber und in Ideengeber in der zweiten Saisonhälfte.“
In der Rubrik „Aufsteiger der Saison“ landete der erfolgreichste Torschütze der Werkself (18 Prozent) derweil hinter dem 19-jährigen Dortmunder Sancho (30,4 Prozent) und vor Frankfurts Luka Jovic (17,6 Prozent) auf Platz zwei. „Der Aufstieg von Havertz, immerhin als bester Spieler gekürt, wurde offenbar nicht primär mit der abgelaufenen Saison in Verbindung gebracht. Der Leverkusener debütierte immerhin – 17-jähirg – schon am 25. Oktober 2916 in der Liga (1:2 in Bremen)“, mutmaßt das Fachblatt.
Vierthäufigste Antwort bei der kicker-Frage nach dem „Gewinner unter den Trainern“ wurde Werkself-Cheftrainer Peter Bosz (5,6 Prozent). Damit landet der 55-Jährige hinter Adi Hütter (Eintracht Frankfurt, 40,4 Prozent) sowie Friedhelm Funkel (Fortuna Düsseldorf, 16,8 Prozent) und Florian Kohfeld (Werder Bremen, 12 Prozent).

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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