
Bayer 04 unterstützt seine Fans in vielfältiger Weise. Der Klub hat aber immer wieder deutlich gemacht, dass jegliche Art von Pyrotechnik, Gewalt und Diskriminierung nicht toleriert wird. Dies wurde und wird auch fortwährend kommuniziert – so auch im Vorfeld der jüngsten Bundesliga-Partie am vergangenen Samstag, 28. Januar. Eine Gruppe von Fans scheint jedoch der Auffassung zu sein, dass ein Stadion ein rechtsfreier Raum sei und diese gefährlichen und vom Gesetzgeber größtenteils verbotenen Feuerwerkskörper zur Stimmung unbedingt dazugehören. Die überwiegende Anzahl der übrigen Besucher hat am Samstag erneut durch gellende Pfiffe, „Ultras raus“-Rufe sowie verbale Unmutsbekundungen nach den Vorfällen deutlich gemacht, dass man derartige Aktionen im Stadion weder gutheißt noch billigt.
Im Vorfeld hatte Bayer 04 alles versucht, eine in der Vorwoche aus Sicherheitsgründen von der Feuerwehr verbotene Choreografie für das Spiel gegen Mönchengladbach zu retten. Der Verein hatte finanzielle und personelle Unterstützung angeboten, um die überdimensionalen Banner in einen sicherheitstechnisch unbedenklichen Zustand bringen zu lassen. Am Tag vor dem Bundesligaspiel hatten Feuerwehr und Stadt Leverkusen jedoch auch die neuen Banner verboten und mit Sanktionen bei Zuwiderhandlung gedroht. Nicht zuletzt die aktuelle Pyro-Aktion hat nachhaltig bewiesen, warum die Verantwortlichen bei Stadt, Feuerwehr und letztlich auch des Vereins so handeln mussten. Jetzt gab es zwei Verletzte, aber es ist leicht auszumalen, was passieren könnte, wenn durch Pyro-Brennstäbe ganze Banner über den Köpfen der Besucher in Brand geraten würden.
Bayer 04 wird alles versuchen, die Verantwortlichen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen – auch im Interesse des Ansehens und der überwiegenden Masse seiner Fans.


Durch das 2:0 (0:0) gegen den Hamburger SV haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga hergestellt. Torschützin Cornelia Kramer spricht im Doppelinterview mit Kapitänin Carolin Simon über ihren „Dosenöffner“ und die Bedeutung des Heimsiegs für die kommenden Wochen.
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Nach einem erfolgreichen Geduldsspiel haben die Bayer 04-Frauen den Anschluss an die Spitzenplätze in der Bundesliga wiederhergestellt. Gegen den Hamburger SV gewann das Team von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 2:0 (0:0). Damit verkürzte die Werkself den Rückstand auf Rang drei, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, nach neun Spieltagen auf einen Punkt. Im Ulrich-Haberland-Stadion trafen vor 1.015 Zuschauern Cornelia Kramer (58.) und Lobke Loonen (90.+5) zum Sieg.
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Die U19 von Bayer 04 ist weiter auf Rekordjagd und hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga im zehnten Spiel den zehnten Sieg gefeiert. Beim Schlusslicht 1. FC Saarbrücken gewann die an diesem Tag stark verjüngte Mannschaft von Trainer Patrick Greveraars 5:0 (2:0) und steht damit zwei Spiele vor dem Ende der Vorrunde weiterhin mit großem Abstand an der Tabellenspitze.
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Wie kann nachhaltige Fan-Mobilität funktionieren? Diese Frage stand beim Besuch einer interdisziplinären Gruppe von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal an der BayArena im Mittelpunkt. Ebenfalls vor Ort war das Team des Lehrstuhls für Unternehmertum, Innovation und Transformation rund um Prof. Dr. Dr. h.c. Koch. Im Rahmen des Master-Seminars „Sport als Transformationsfeld: Nachhaltige Fanmobilität im Profifußball am Beispiel des DFB“ stellte Bayer 04 den Studierenden unter anderem das Mitfahrportal WERKSELFgo vor.
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