
Bayer 04 unterstützt seine Fans in vielfältiger Weise. Der Klub hat aber immer wieder deutlich gemacht, dass jegliche Art von Pyrotechnik, Gewalt und Diskriminierung nicht toleriert wird. Dies wurde und wird auch fortwährend kommuniziert – so auch im Vorfeld der jüngsten Bundesliga-Partie am vergangenen Samstag, 28. Januar. Eine Gruppe von Fans scheint jedoch der Auffassung zu sein, dass ein Stadion ein rechtsfreier Raum sei und diese gefährlichen und vom Gesetzgeber größtenteils verbotenen Feuerwerkskörper zur Stimmung unbedingt dazugehören. Die überwiegende Anzahl der übrigen Besucher hat am Samstag erneut durch gellende Pfiffe, „Ultras raus“-Rufe sowie verbale Unmutsbekundungen nach den Vorfällen deutlich gemacht, dass man derartige Aktionen im Stadion weder gutheißt noch billigt.
Im Vorfeld hatte Bayer 04 alles versucht, eine in der Vorwoche aus Sicherheitsgründen von der Feuerwehr verbotene Choreografie für das Spiel gegen Mönchengladbach zu retten. Der Verein hatte finanzielle und personelle Unterstützung angeboten, um die überdimensionalen Banner in einen sicherheitstechnisch unbedenklichen Zustand bringen zu lassen. Am Tag vor dem Bundesligaspiel hatten Feuerwehr und Stadt Leverkusen jedoch auch die neuen Banner verboten und mit Sanktionen bei Zuwiderhandlung gedroht. Nicht zuletzt die aktuelle Pyro-Aktion hat nachhaltig bewiesen, warum die Verantwortlichen bei Stadt, Feuerwehr und letztlich auch des Vereins so handeln mussten. Jetzt gab es zwei Verletzte, aber es ist leicht auszumalen, was passieren könnte, wenn durch Pyro-Brennstäbe ganze Banner über den Köpfen der Besucher in Brand geraten würden.
Bayer 04 wird alles versuchen, die Verantwortlichen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen – auch im Interesse des Ansehens und der überwiegenden Masse seiner Fans.


Während die einen Nachwuchs-Jahrgänge von Bayer 04 ihre abschließenden Liga-Spiele der Saison absolvierten, waren andere Leverkusener Junioren-Teams auf Turnieren unterwegs – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Nach acht Jahren im Nachwuchsbereich von Bayer 04 Leverkusen verlässt Benjamin Adam den Werksklub. Der 35-Jährige, der zuletzt die Leverkusener U17 trainierte, übernimmt zur kommenden Saison die U19 des F.C. Hansa Rostock.
Mehr zeigen
Bayer 04 Leverkusen und Déjà-Vu führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die Aperitif-Marke, seit 2024 Partner der Werkself, sorgt somit mindestens bis zum 30. Juni 2028 für erfrischende Drinks in den Hospitality-Bereichen der BayArena. Im Zuge der Vertragsverlängerung wird zur Saison 2026/27 unter anderem die Aperitif-Auswahl in den VIP-Bereichen erweitert.
Mehr zeigen
Die Saison geht auch bei weiteren Nachwuchs-Jahrgängen von Bayer 04 zu Ende. Die U16 tritt an zum letzten Ligaspiel, derweil ist die U15, die sich am vergangene Woche zum Meister kürte, erneut auf einem hochkarätigen Turnier vertreten. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen