
Die Hinrunden-Partie in Freiburg gewann die Werkself am 1. November 2020 mit 4:2 (2:1). Christian Streichs Team ging zwar früh in Führung, doch Lucas Alario und Nadiem Amiri stellten auf 3:1, ehe Jonathan Tah mit seinem Treffer auf das 2:3 antwortete und zum Endstand traf. Dies war übrigens das siebte Bundesliga-Spiel in Folge, bei dem Bayer 04 gegen den SC Freiburg ungeschlagen blieb (4 Siege, 3 Remis). Mehr Zahlen und Fakten zum Duell gibt’s im BayArena Aktuell. Außerdem: letzte Infos zum Spiel und weitere schwarz-rote News aus der Bayer 04-Welt.
Darüber hinaus spricht Nadiem Amiri in „Nachgefragt“ darüber, wie sein Team zu der Effektivität zurückfinden kann, die es in der ersten Saisonhälfte ausgezeichnet hatte: „Das A und O in dieser schwierigen Situation ist, dass wir uns das Selbstvertrauen zurückholen. Das funktioniert aber in erster Linie über Ergebnisse und indem wir wieder Spiele gewinnen. Bleiben die aus, muss man enger zusammenrücken und es auch mal erzwingen“, so der 24-Jährige. „Ich bin auf jeden Fall richtig wütend und will in den nächsten Spielen den Bock unbedingt wieder umstoßen. Die nächste Chance dafür bietet sich heute gegen Freiburg.“ Das ganze Interview gibt’s im BayArena Aktuell nachzulesen.

Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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