
Dabei standen insgesamt 16 Feldspieler sowie 3 Torhüter auf dem Rasen. Nicht dabei waren die vier WM-Teilnehmer Jeremie Frimpong, Exequiel Palacios, Piero Hincapie und Sardar Azmoun sowie Patrik Schick, der zeitgleich ein individuelles Programm absolvierte. Timothy Fosu-Mensah und Joshua Eze mussten aufgrund muskulärer Probleme ebenfalls passen, Callum Hudson-Odoi fehlte aus privaten Gründen.






In der knapp einstündigen Einheit am Vormittag standen vor allem verschiedene Passübungen auf dem Plan. Am Nachmittag folgte dann noch eine zweite Kraft- und Athletik-Einheit im Inneren der BayArena, bei der Florian Wirtz und Co. ebenfalls ordentlich ins Schwitzen kamen.





Auch am morgigen Samstag, 3. Dezember, bittet Xabi Alonso seine Mannschaft auf den Platz. Ab 11 Uhr rollt der Ball im Schatten der BayArena wieder. Im Anschluss bekommen Lukas Hradecky und Co. dann Besuch: 14 Kinder haben in Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk UNICEF die Möglichkeit, Autogramme zu ergattern und zahlreiche Fotos mit den Werkself-Profis zu schießen. Am Sonntag, 4. Dezember, sind dann Kapitän Lukas Hradecky und Joshua Eze bei der Löwenclub-Weihnachtsfeier zu Besuch.

Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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