
Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge meldeten sich die Chilenen um Bayer 04-Routinier Charles Aránguiz zurück im Rennen um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Gegen den direkten Verfolger Bolivien setzte sich La Roja mit 3:2 (1:1) durch. Spielentscheidender Mann war Inter Mailands Alexis Sánchez mit seinem Doppelpack. Aránguiz wurde nach 70 Minuten ausgewechselt.
Die Chilenen sind aktuell Sechster der südamerikanischen Qualifikationsgruppe und haben zwei Punkte Rückstand auf Play-off-Platz fünf sowie drei Zähler auf Rang vier, der zur direkten Teilnahme an der WM berechtigt. Die letzten beiden, entscheidenden Partien werden Ende März ausgetragen. Dann geht es für Aránguiz und Co. gegen das bereits qualifizierte Brasilien, derzeit Erster, sowie den Vierten Uruguay.
Deutlich entspannter gestaltet sich die Situation bei den Ecuadorianern: Das Team um Werkself-Profi Piero Hincapie holte in der Nacht auf Mittwoch in Peru ein 1:1-Unentschieden, der Leverkusener spielte dabei erneut durch. Sie verteidigen damit Rang drei und haben bei noch zwei ausstehenden Duellen vier Punkte Vorsprung auf Play-off-Platz fünf.
Ende März treten Hincapie und Co. gegen Paraguay, das keine Chance mehr auf die WM-Teilnahme hat, sowie die bereits qualifizierten Argentinier an.

Erster Härtetest für das älteste Leverkusener Nachwuchs-Team: Beim Indeland-U19-Elite-Cup in Eschweiler trifft die U19 in ihren ersten Partien unter Neu-Chefcoach Patrick Greveraars gleich auf die besten Junioren-Teams der Region. Den ersten Test absolviert auch die U17 gegen den VfL Wolfsburg. Und an den neu eröffneten Future-Kids-Standorten Büderich und Wuppertal feiern die jüngsten Bayer 04-Kicker Premiere. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bayer 04 Leverkusen wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände durch Zuschauer bei insgesamt fünf Pflichtspielen mit einer Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro belegt. Betroffen sind vier Bundesliga-Partien sowie das DFB-Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Die höchste Einzelstrafe entfällt auf das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln Ende April.
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Mit großen Ambitionen wechselt Mittelfeldspielerin Lumbardha Misini vom Schweizer Meister Servette FCCF zur Werkself. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 23-Jährige unter anderem über ihre Sprachkenntnisse, die Ziele mit ihrem neuen Klub und erklärt, warum sie sich ausgerechnet für Bayer 04 entschieden hat.
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Verstärkung für das zentrale Mittelfeld der Bayer 04-Frauen: Vom Schweizer Meister Servette FCCF wechselt die kosovarische Nationalspielerin Lumbardha Misini zur Werkself. Die 23-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
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