
Nach dem souveränen Gruppensieg mit Erfolgen gegen Nigeria, Argentinien und Island galt Kroatien auch in der Runde der verbliebenen 16 Teams gegen Dänemark als Favorit. Tin Jedvaj, der gegen Island noch 90 Minuten gespielt hatte, kam diesmal nicht zum Einsatz, in der Startelf stand der frühere Bayer 04-Profis Domagoj Vida. Mathias Jörgensen brachte die Dänen kurz nach Anpfiff in Führung (1.), Mario Mandzukic glich ebenso zügig aus (4.). In der Verlängerung scheiterte Luka Modric mit einem Strafstoß an Dänemarks Keeper Schmeichel (114.).
Im folgenden Elfmeterschießen behaupteten sich dann die Kroaten, weil deren Torhüter Subasic gleich drei Versuche der Dänen parierte, darunter den letzten des ehemaligen Werkself-Spielers Nicolai Jörgensen, der nach 66 Minuten eingewechselt worden war. In der Runde der letzten acht Teams trifft Kroatien nun am Samstag in Sotschi (20 Uhr) auf Gastgeber Russland, der sich seinerseits im Elfmeterschießen gegen Spanien mit 4:3 durchsetzte.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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