
Nach dem souveränen Gruppensieg mit Erfolgen gegen Nigeria, Argentinien und Island galt Kroatien auch in der Runde der verbliebenen 16 Teams gegen Dänemark als Favorit. Tin Jedvaj, der gegen Island noch 90 Minuten gespielt hatte, kam diesmal nicht zum Einsatz, in der Startelf stand der frühere Bayer 04-Profis Domagoj Vida. Mathias Jörgensen brachte die Dänen kurz nach Anpfiff in Führung (1.), Mario Mandzukic glich ebenso zügig aus (4.). In der Verlängerung scheiterte Luka Modric mit einem Strafstoß an Dänemarks Keeper Schmeichel (114.).
Im folgenden Elfmeterschießen behaupteten sich dann die Kroaten, weil deren Torhüter Subasic gleich drei Versuche der Dänen parierte, darunter den letzten des ehemaligen Werkself-Spielers Nicolai Jörgensen, der nach 66 Minuten eingewechselt worden war. In der Runde der letzten acht Teams trifft Kroatien nun am Samstag in Sotschi (20 Uhr) auf Gastgeber Russland, der sich seinerseits im Elfmeterschießen gegen Spanien mit 4:3 durchsetzte.

Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen
Bayer 04 muss vorerst auf seinen Offensivspieler Martin Terrier verzichten. Der Franzose zog sich am gestrigen Donnerstagabend, 15. Oktober, während der Europa-League-Partie des Bundesligisten beim polnischen Meister Lech Posen (4:0) eine muskuläre Verletzung im linken hinteren Oberschenkel zu. Terrier wird dem Team bis in den Dezember hinein nicht zur Verfügung stehen.
Mehr zeigen
Dieses Spiel gegen den SC Freiburg im Jahr 2001 hatte alles: Michael Ballack erzielte seinen ersten Bundesliga-Doppelpack, dazu noch Tore von Yildiray Bastürk und Oliver Neuville. Und auf den Rängen spielen die Werkself-Fans verrückt – im positivsten Sinne...
Mehr zeigen
Nach der Länderspiel-Pause steht für die Bayer 04-Frauen das nächste direkte Duell im Rennen um eine Top-Platzierung in der Bundesliga an. Im Heimspiel am Samstag (14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) empfängt der Tabellenvierte im Ulrich-Haberland-Stadion den Tabellendritten Eintracht Frankfurt. Trainer Roberto Pätzold weiß um die große Chance für seine Mannschaft.
Mehr zeigen