
Kossounou und die Elfenbeinküste begegnen im Eröffnungsspiel am Samstagabend Guinea-Bissau. Anschließend steigt für die Ivorer am 18. Januar das Duell gegen Nigeria, in dem Kossounou auf Werkself-Mitspieler Victor Boniface getroffen wäre. Der Mittelstürmer hatte sich allerdings während der Vorbereitung auf das Turnier mit seiner Länderauswahl verletzt und musste deshalb vorzeitig die Heimreise nach Deutschland antreten. Im dritten und letzten Spiel in Gruppe A geht es für Kossounou und Co. dann gegen Äquatorialguinea, die Partie findet am 22. Januar statt.
Für Edmond Tapsoba und Burkina Faso steigt derweil am 16. Januar das erste Spiel in Gruppe D gegen Mauretanien. Es folgt am 20. Januar die Partie gegen Algerien. Zum Abschluss wartet am 23. Januar Angola.
Am 17. Januar steigt dann auch für den dritten Werkself-Profi beim Afrika Cup das Auftaktspiel. In Gruppe F trifft Amine Adli mit Marokko auf Tansania. Am 21. Januar folgt das zweite Gruppenspiel gegen die DR Kongo. Den Abschluss der Gruppenphase bildet drei Tage später das Duell gegen Sambia. Für Adli, der sich nach Einsätzen im Nachwuchsbereich des französischen Fußballverbandes im Herbst des vergangenen Jahres für die marokkanische A-Nationalmannschaft entschieden hatte, ist der Afrika Cup das erste große Nationen-Turnier seiner Karriere. Für Kossounou und Tapsoba ist es die zweite Teilnahme am Afrika Cup.
Drei Tage nach der Gruppenphase beginnen die Achtelfinals. Diese werden vom 27. bis 30. Januar ausgespielt. Die Viertelfinals steigen am 2. und 3. Februar. Die zwei Halbfinals finden am 7. Februar statt. Nach dem Spiel um Platz drei am 10. Februar steigt dann tags darauf das Finale um 21 Uhr.
DIE GRUPPENSPIELE IN DER ÜBERSICHT
Odilon Kossounou (Elfenbeinküste/Gruppe A):
13.01., 21 Uhr: Elfenbeinküste - Guinea-Bissau
18.01., 18 Uhr: Elfenbeinküste - Nigeria
22.01., 18 Uhr: Elfenbeinküste - Äquatorialguinea
Edmond Tapsoba (Burkina Faso/Gruppe D):
16.01., 15 Uhr: Burkina Faso - Mauretanien
20.01., 15 Uhr: Algerien - Burkina Faso
23.01., 21 Uhr: Angola - Burkina Faso
Amine Adli (Marokko/Gruppe F):
17.01., 18 Uhr: Marokko - Tansania
21.01., 15 Uhr: Marokko - DR Kongo
24.01., 21 Uhr: Sambia - Marokko

Nach der Nominierung für das „Bundesliga Goal of the Year“ 2025 steht der wunderschöne Treffer von Martin Terrier zum 1:0 gegen den 1. FC Köln nun auch zur Auswahl für das „Tor des Monats“ Dezember 2025 der ARD-Sportschau. Bayer 04-Fans können noch bis 10. Januar, 19 Uhr, für den französischen Angreifer abstimmen.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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