
„Wir haben das in den vergangenen beiden Wochen bereits abgestimmt und uns heute einstimmig darauf geeinigt. Die Mannschaft ist gerne bereit, auf Teile des Gehalts zu verzichten, um den Verein in dessen Bemühungen zur wirtschaftlichen Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen“, so Bayer 04-Kapitän Lars Bender.
„Eine Geste“ für Rudi Völler, „die uns nach den Gesprächen der letzten Wochen nicht überrascht“, betont der Geschäftsführer Sport. „Der komplette Trainerstab, die Geschäftsführung und das Management schließen sich dem natürlich an.“
Am Tag des erstmaligen Trainings in Zweier-Gruppen, so Bender weiter, „haben wir heute in der menschenleeren BayArena noch einmal eine ganz konkrete Vorstellung davon bekommen, wie sehr doch die verschiedenen Mitarbeiter diesen Klub erst mit Leben füllen und wie wichtig wirklich alle sind, um uns optimale Bedingungen für unseren Job zu liefern. Wir Spieler wollen einen Beitrag dazu leisten, dass sich kein Mitarbeiter sorgen muss und die Dinge hier bei Bayer 04 vernünftig und verlässlich weiterlaufen. Das ist uns ein Anliegen, und das machen wir gerne.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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