
Falko Götz wurde in der sächsischen Kleinstadt Rodewisch geboren und begann im Alter von sieben Jahren beim FC Vorwärts Berlin mit dem Fußballspielen. Zwei Jahre später wechselte der Vogtländer zum DDR-Rekordmeister BFC Dynamo Berlin, für den er 1979 auch sein Profi-Debüt gab. Vier Jahre später gelang Götz im Zuge eines Europapokalspiels seiner Mannschaft in Belgrad die Flucht in den Westen. „Von Belgrad ging‘s über Zagreb und München ins Notaufnahmelager nach Gießen“, erzählt er im Podcast. Schließlich unterschrieb er einen Vertrag bei Bayer 04.
Nach vier sehr erfolgreichen Jahren unterm Bayer-Kreuz (u.a. UEFA-Cup-Sieger 1988) ging es für den Offensivspieler beim 1. FC Köln weiter. Nach zwei Vizemeisterschaften mit den Kölnern zog es den ehemaligen DDR-Nationalspieler über die Station Galatasaray Istanbul zurück nach Deutschland – erst zum 1. FC Saarbrücken und kurze Zeit später zu Hertha BSC. Mit den Berlinern stieg er kurz vor seinem Karriere-Ende 1997 in die Bundesliga auf. Beim Hauptstadtklub begann Götz noch im selben Jahr mit seiner Trainerkarriere. Nach der Hertha coachte er unter anderem den TSV 1860 München, Holstein Kiel und die vietnamesische Nationalmannschaft.
Seit Sommer 2019 kümmert sich Falko Götz bei Bayer 04 um die Betreuung von Talenten im Übergangsbereich zwischen Jugend und Lizenz. „Ich freue mich sehr, einen Teil der Geschichte von Bayer 04 mitgeschrieben zu haben. Daher macht es mich sehr glücklich, jetzt wieder bei Bayer 04 mitarbeiten zu dürfen.“
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Werkself-TV zeigt den 2:0-Erfolg von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus im Play-offs-Hinspiel der UEFA Champions League 2025/26 re-live...

Zum zweiten Mal nach Athen! Die nächste internationale Reise in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself wieder in die griechische Hauptstadt. Nach dem Auswärtsspiel in der Ligaphase bestreitet Schwarz-Rot beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), im Karaiskakis-Stadion das Hinspiel der Play-off-Runde. Wir nehmen euch mit auf die erneute Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Vor der laufenden Saison der UEFA Champions League trafen Bayer 04 und Olympiakos Piräus insgesamt nur zweimal aufeinander. Nun geht es für die Werkself nach der Partie am 7. Spieltag der diesjährigen Ligaphase für das Play-off-Hinspiel innerhalb von nur vier Wochen zum zweiten Mal gegen die Griechen. Mitte Januar bestimmte Schwarz-Rot zwar über weite Strecken das Geschehen, musste sich aber auch aufgrund vieler guter verpasster Gelegenheiten vor dem gegnerischen Tor am Ende 0:2 geschlagen geben. Das soll am Mittwochabend besser laufen, um die „Chance auf Revanche“, so Geschäftsführer Sport Simon Rolfes vorab, zu nutzen. Die Kurzpässe.
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Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit Olympiakos Piräus – und dieses Wiedersehen steht ganz im Zeichen einer offenen Rechnung. Aus der Niederlage schöpft die Werkself zusätzliche Motivation für das Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26. Von der ersten Minute an soll ein klares Zeichen gesetzt werden: Mit einem konzentrierten Start, maximaler Entschlossenheit und einer Top-Leistung will das Team die Weichen auf Erfolg stellen.
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