
Er spricht aus, was andere denken, und geht voran – auch wenn es wehtut. Lars Bender trägt seit 2009 das Trikot mit dem Kreuz auf der Brust und seit mittlerweile drei Jahre die Kapitänsbinde des Vereins. Der in Rosenheim geborene Bayer absolvierte sein erstes Spiel als Fußball-Profi 2006 für den TSV 1860 München, ehe er drei Jahre später an den Rhein wechselte. Neben der Vizemeisterschaft 2011 mit Bayer 04 kann er auf viele weitere Erfolge in seiner Karriere zurückblicken. Lars wurde 2008 mit der U19-Nationalmannschaft nicht nur die Europameister, sondern wurde zudem noch mit dem Golden Player Award als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet. Zwei Jahre zuvor hatte er bereits die Fritz-Walter-Medaille erhalten. Mit der Nationalmannschaft erspielte sich Lars außerdem an der Seite seines Zwillingsbruders Sven die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio 2016.
Im Gespräch mit Moderator Cedric Pick verrät der Spielführer der Werkself u.a., wie er es geschafft hat, sich trotz vieler schwerer Rückschläge immer wieder zurückzukämpfen, warum er noch viel „Nachholbedarf" im Leben spürt und was Fußballer von anderen Sportlern lernen können.
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Bedeutender Erfolg: Am 7. Spieltag der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) gewann die U19 von Bayer 04 in einem abwechslungsreichen Topspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 4:3 (2:2). In der ersten Hälfte konnte die Werkself durch Dustin Buck (19.) und Emmanuel Chigozie Owen (37.) jeweils die Führung der Gäste ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel drehten die Leverkusener das Ergebnis durch das frühe 3:2 von Gabriel Minutillo (47.), der nach einer Stunde auch den vierten Treffer für die Gastgeber beisteuerte. Mainz gelang kurz vor dem Abpfiff nur noch der Anschlusstreffer.
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Im weißer Retro-Optik hinein in den Liga-Endspurt: Am Sonntagabend empfangen die Bayer 04-Frauen den FC Carl Zeiss Jena im Ulrich-Haberland-Stadion – und das einmalig im Bayer 04-„Sondertrikot 50 Jahre Fanclubs“. Sportlich geht es für das Team von Chefcoach Roberto Pätzold ab 18.30 Uhr gegen das Schlusslicht der Bundesliga darum, sechs Spieltage vor Saisonende die Chance auf Tabellenplatz drei zu wahren.
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Zurück im Ligabetrieb: Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der UEFA Champions League geht es für die Werkself im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags der Saison 2025/26 am Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr) zum 1. FC Heidenheim 1846. Vor dem Duell auf der Ostalb sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Bedeutung der anstehenden Partie sowie die Chancen auf die Qualifikation für die kommende Königsklassen-Spielzeit.
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Ein kurzer Blick auf die Tabelle genügt, um nüchtern festzuhalten: Die Lage ist ernst beim 1. FC Heidenheim. Das Bundesliga-Schlusslicht hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den Relegationsrang und steht sportlich mit dem Rücken zur Wand. Bei noch acht ausstehenden Spielen scheint der Klassenerhalt eine „Mission Impossible“ zu werden. Dennoch sind sie am Schlossberg weit davon entfernt, vor dem Duell mit der Werkself an diesem Samstag, 21. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), die weiße Fahne zu hissen. Der Gegner-Check.
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