
Entsprechend ging es für Karim Bellarabi und Co. erst mit halbstündiger Verspätung nach draußen. Bei knackigen Temperaturen um den Gefrierpunkt und Sonnenschein hatte sich das Trainerteam um Peter Bosz eine gut 45-minütige regenerative Einheit ausgedacht, bestehend aus einem Parcours mit vielen technischen Elementen und Torabschluss.
Abgesehen von den beiden Reha-Patienten Joel Pohjanpalo und Panagiotis Retsos fehlte am Montag Lukas Hradecky. Die Nummer 1 der Werkself war für den Wochenauftakt freigestellt worden, nachdem ihn sein Ex-Klub zur heutigen Filmpremiere „DFB-Pokalsieger 2018“ nach Frankfurt eingeladen hatte. Begleitet wurde er von Chefanalyst Marcel Daum, der im Sommer ebenfalls vom Main an die Dhünn gewechselt war.
Am morgigen Dienstag (10.30 Uhr) wird die Vorbereitung auf das anstehende Bundesliga-Spiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (26. Januar, 15.30 Uhr) fortgesetzt – es ist zugleich die letzte öffentliche Einheit vor dem Auswärtsspiel gegen den Tabellensechsten.


Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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