
In der gut 60-minütigen Ausgabe spricht der 31-jährige, finnische Nationalkeeper unter anderem über das Privileg, Fußballprofi sein zu dürfen, seinen Drang zur Lockerheit und seine Erfolgsstrategien – vor allem, wenn es nach vermeintlichen Patzern mal Kritik an seiner Person gibt. „Ich weiß selbst ganz genau, wann ich gut gespielt habe und wann nicht. Dafür muss ich mir nicht die Noten von außen, bei der BILD oder beim Kicker, anschauen. Am Ende spielen wir nur Fußball, da gibt es viel wichtigere Dinge im Leben…“ Aufgrund der mentalen Belastung, die der Erfolgsdruck bzw. das Profigeschäft mit sich bringen, versucht „Finnlands Sportler des Jahres 2020“ in seiner Freizeit möglichst viel abzuschalten. Das sei in Zeiten der Corona-Pandemie zwar eher nicht so abwechslungsreich, habe ihn aber auch dazu gebracht, zum Jahresende mehrere Bücher des norwegischen Kriminalroman-Autors Jo Nesbø zu lesen.
Darüber hinaus gewährt Lukas Hradecky viele private Einblicke, spricht über sein Heimatland Finnland, seine Ambitionen bei der anstehenden Europameisterschaft und verrät, warum in der Kabine der finnischen Nationalmannschaft immer eine ganz besondere Stimmung herrscht. Neben den Fragen von Moderator Cedric Pick wird der Publikumsliebling der Werkself auch wieder von zwei Überraschungsgästen überrascht: Diesmal haben der aktuell an Union Berlin ausgeliehene Joel Pohjanpalo und Bayer 04-Kumpel Patrik Schick ihre Fragen eingereicht… Hört rein!
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen bei Eintracht Frankfurt am 17. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Mit den Fohlen hat die Werkself in dieser Saison nach dem Last-Minute-Gegentor im Hinspiel in der BayArena (1:1) noch eine Rechnung offen. Ein Remis im Borussia-Park gab es dagegen schon länger nicht mehr: Alle sechs vergangenen Gastspiele am Niederrhein gewann Schwarz-Rot, in keinem anderen Bundesliga-Stadion waren es je so viele in Folge. Ein Dreier am Samstagabend (Anpfiff: 18.30 Uhr) wäre für die Leverkusener zudem der fünfte Erfolg hintereinander – aktueller Saison-Bestwert. Währenddessen trennen Mönchengladbach nach zwei Punkten aus den letzten vier Spielen nur noch drei Zähler vom Relegationsplatz. Und trotzdem trifft ein Fohlen-Akteur wie er will. Die Kurzpässe.
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Issa Traoré verstärkt die Defensive von Bayer 04 Leverkusen. Das Talent wechselte Anfang des Jahres, kurz nach seinem 18. Geburtstag, vom Djoliba AC aus seiner Heimat Mali fest nach Leverkusen, wo Direktor Fußball Kim Falkenberg den groß gewachsenen Innenverteidiger offiziell begrüßte.
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