
„Jeanuël Belocian ist ein großes Talent, hat aber in Frankreich auch schon viele Erfahrungen auf allerhöchstem Niveau sammeln können. Er verfügt über ein gutes Passspiel und hat ausgezeichnete athletische Voraussetzungen“, beschreibt Bayer 04-Geschäftsführer Sport Simon Rolfes die Vorzüge des 1,82 Meter großen Linksfußes, der in der zurückliegenden Spielzeit 23 Einsätze in der französischen Meisterschaft, drei Spiele in der UEFA Europa League sowie eine Partie im französischen Pokal absolvierte. „Jeanuël ist eine Verpflichtung mit Weitblick – er wird uns in den kommenden Jahren noch viel Freude bereiten und hat das Potenzial, zu einem wichtigen Spieler für Bayer 04 zu werden“, so Rolfes.
Der aus Guadeloupe stammende Belocian freut sich auf seine Zeit in Leverkusen: „Der Kontakt zu Bayer 04 bestand natürlich schon länger. Dass ich nun zum deutschen Double-Sieger wechseln darf, ist einfach unglaublich für mich“, begeistert sich der 19-Jährige für seinen neuen Klub. „Darauf freue ich mich und auch auf die Fans und auf das Stadion in Leverkusen. Ich habe die internationalen Spiele der Mannschaft im Fernsehen gesehen – was dabei abging, war einfach fantastisch.“

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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