
Den Auftakt in den Leverkusener TV-Doppelpack macht Peter Bosz am späten Samstagabend. Ab 23 Uhr führt Moderator Sven Voss durch die rund 90-minütige Sendung und spricht mit dem Niederländer unter anderem über die starke Ausbeute der Werkself im bisherigen Saisonverlauf. Das ZDF überträgt live im TV und im Stream auf zdf.de, die Sendung ist zudem anschließend in der ZDFmediathek abrufbar.
Am Sonntagvormittag ist dann Rudi Völler zu Gast im Doppelpass. In der ersten Runde des neuen Jahres begrüßt Moderator Thomas Helmer neben dem 60-jährigen Sport-Geschäftsführer aus Leverkusen unter anderem auch Ex-Profi Sandro Wagner. Ebenfalls dabei sind Sport1-Experte Stefan Effenberg, Journalist Florian Wichert (t-online.de) sowie Mounir Zitouni. Letzterer war früher Profifußballer und lief unter anderem von 2001 bis 2003 für Völlers Ex-Klub Kickers Offenbach auf.
Sport1 sendet den Fußball-Talk live ab 11 Uhr im TV sowie im Stream auf sport1.de. Im Nachgang ist der Doppelpass ebenfalls über sport1.de abrufbar.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:1-Erfolgs der Bayer 04-Frauen beim Hamburger SV am 22. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
Mehr zeigen
Dank einer echten Willensleistung hat die U17 von Bayer 04 den ersten Sieg in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga eingefahren – 4:3 hieß es am Ende gegen die Stuttgarter Kickers. Die U15 gewann nach drei Liga-Siegen in Folge auch ihren Test gegen den 1. FC Union Berlin, und die U12 präsentierte sich beim internationalen Turnier in Madrid ebenfalls stark: Die Leverkusener bezwangen Schwergewichte wie Inter Mailand, Galatasaray Istanbul oder die Boca Juniors aus Argentinien – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
Mehr zeigen
Mit dem Abpfiff der laufenden Saison 2025/26 endet für Bayer 04 Leverkusen eine einzigartige Partnerschaft: Nach mehr als drei gemeinschaftlichen und höchst ereignisreichen Jahrzehnten gehen der Fußball-Bundesligist und die Privatbrauerei Bitburger künftig getrennte Wege.
Mehr zeigen