
Länderspielzeit ist Testspielzeit für die Werkself: Das war schon Ende August so, als das Herrlich-Team gegen den VfL Bochum (1:2) antrat. Auch in der kommenden Abstellphase für die Nationalmannschaften bestreitet Bayer 04 am Donnerstag, 5. Oktober, ein Testspiel gegen den benachbarten Drittligisten SC Fortuna Köln (15 Uhr, ebenfalls im Haberland-Stadion).
Mitte November schließlich wird es zwischen dem 11. und 12. Bundesliga-Spieltag erneut eine Länderspielpause geben. Gegner am 9. November ist dann der Zweitliga-Aufsteiger MSV Duisburg. Das Team von Trainer Ilia Gruev belegt in der Tabelle momentan den elften Rang. Im Kader des MSV steht auch der Ex-Leverkusener Gerrit Nauber, der zwischen 2008 und 2012 für die U17 und U19 sowie die Amateurmannschaft von Bayer 04 gespielt hat. Die Partie wird um 15 Uhr im Haberland-Stadion angepfiffen.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:1-Derbysiegs der Bayer 04-Frauen gegen den 1. FC Köln am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Dank einer abgezockten Leistung haben die Bayer 04-Frauen am Karnevalsfreitag ihren rheinischen Nachbarn in der Bundesliga-Tabelle distanziert. In einem stimmungsvollen Derby schlug die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold den 1. FC Köln 2:1 (2:0) und eroberte damit mindestens bis Sonntag Rang drei zurück. Vanessa Fudalla (17.) und Sofie Zdebel (37.) erzielten die Treffer für die Werkself, die mit 31 Zählern nun sechs Punkte vor dem FC liegt.
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Bayer 04 Leverkusen verstärkt sich zur kommenden Saison mit dem serbischen U19-Nationalspieler Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer vom serbischen Meister Roter Stern Belgrad zum Fußball-Bundesligisten. Damjanovic, der auch die Staatsbürgerschaft Österreichs besitzt, unterzeichnete einen langfristigen Vertrag.
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Bayer 04 sichert sich zur kommenden Saison die Dienste des serbischen U19-Nationalspielers Aleksa Damjanovic. Der 17 Jahre alte Mittelstürmer wechselt im Sommer von Roter Stern Belgrad nach Leverkusen und unterschreibt einen langfristigen Vertrag. Das 1,98 Meter große Sturm-Juwel gilt als eines der vielversprechendsten Angreifer-Talente Europas und überzeugte zuletzt mit starken Leistungen im Profi- und Nachwuchsbereich. Geschäftsführer Sport Simon Rolfes und Direktor Fußball Kim Falkenberg loben besonders seine Abschlussstärke, Kopfballqualitäten und physische Präsenz im Strafraum.
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