
„Wir haben mit Tayfun Korkut einen Trainer verpflichtet, der über große Sachkenntnis verfügt, hervorragend vernetzt ist und der sowohl als Coach als auch als Spieler auf internationalem Parkett viel Erfahrung gesammelt hat“, erklärt Bayer 04-Geschäftsführer Michael Schade. „Mit ihm wollen wir unsere derzeit schwierige Phase überwinden und die Saison zu einem guten Ende führen.“
Aus Sicht von Sportdirektor Rudi Völler ist der bei Stuttgart geborene Korkut der richtige Mann, um für die Wende beim Werksklub zu sorgen. „Tayfun Korkut ist ein gestandener und moderner Trainer, der für eine Spielkultur steht, die sehr gut zu Bayer 04 Leverkusen passt“, so Völler. „Wir sind optimistisch, dass wir mit ihm wieder in die Spur kommen werden.“
Für Korkut ist das Engagement bei Bayer 04 „Ausdruck großen Vertrauens und die Chance, in einem Topverein mit sehr talentierten Spielern zu arbeiten. Das ist eine Herausforderung, die mich sehr motiviert und auf die ich mich freue".


Den Schwung aus vier Siegen in den ersten vier Liga-Partien will die U19 von Bayer 04 mit in die 2. Runde des DFB-Pokals der Junioren nehmen – in dieser wartet der FC Carl Zeiss Jena. Die U17 hat es derweil nach zwei Remis zum Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach auf den ersten Sieg abgesehen. Hochkarätige Turniere warten auf einen aus U19- und U17-Spielern bestehenden U18-Kader im spanischen Cordoba sowie auf die U13 im niederländischen Zutphen – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Nach sechseinhalb Jahren verlässt Exequiel Palacios die Bundesliga und wechselt von Bayer 04 in die Premier League. Der Argentinier, der als Werkself-Profi vor vier Jahren mit seiner Nationalmannschaft Weltmeister und beim Turnier in diesem Sommer Vizeweltmeister geworden war, spielt ab sofort für den englischen Aufsteiger Ipswich Town. Der 27-Jährige, dessen Vertrag in Leverkusen bis zum 30. Juni 2030 Gültigkeit hatte, kam im Januar 2020 als junges Talent zu Bayer 04. Dort entwickelte er sich kontinuierlich zu einem der besten defensiven Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse.
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Als Exequiel Palacios am 1. Januar 2020 vom argentinischen Klub River Plate unters Bayer-Kreuz gewechselt war, konnte der damals 21-Jährige nicht ahnen, wie erfolgreich auch die nächsten sechseinhalb Jahre für ihn werden würden. Pala, so sein Rufname, hatte mit River bereits die Copa Libertadores gewonnen, den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Klubfußball. Aber es sollten noch so viele weitere Titel folgen.
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Zum Abschied von Exequiel Palacios haben wir euch die schönsten und wichtigsten Tore des Mittelfeldspielers aus seinen sechseinhalb Jahren unterm Kreuz zusammengestellt.
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