
Neben seinen bekannten Hits „Musik sein“ und „Feuerwerk“ wird der Songwriter weitere Titel den Fans in der BayArena präsentieren. „Nach dem großen Erfolg mit Max Giesinger im letzten Jahr sind wir stolz, mit Wincent Weiss einen ähnlichen Hochkaräter im Vorfeld des wichtigen Testspiels zu präsentieren“, erklärt Veranstaltungsleiter Stephan Rehm.
Die BayArena öffnet bereits zwei Stunden vor Spielbeginn die Tore. Ab 12 Uhr haben alle Besucher die Möglichkeit, die Spiel- und Spaßmodule im gesamten Umgriff der BayArena ausgiebig zu nutzen. Vor dem Anpfiff werden alle Spieler im Stadion präsentiert. Nach Abpfiff darf die obligatorische Autogrammstunde natürlich nicht fehlen.
Tickets für die Saisoneröffnung können über die bekannten Bestellwege erworben werden:
Die Preise für Kinder (bis einschließlich 14 Jahre), Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte liegen bei 3 Euro, für Vollzahler bei 5 Euro. Jeder Ticketkäufer erhält einen Gutschein für ein Freigetränk bei der Saisoneröffnung. Dauerkarteninhaber der neuen Saison können sich jeweils ein kostenloses Ticket über das Bayer 04-Servicecenter oder den Fanshops abrufen.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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